Öffentliche Dokumentation
- Überblick
- Willkommen an der Universität – Ein IT-Leitfaden für neue Mitarbeiter
- Arbeitsplatz & Hardware
- Einrichtung eines Arbeitsplatzes und Beschaffung
- Standard-Hardware an der Universität
- Wir empfehlen die Nutzung von Standard-Hardware
- Geräteausleihe
- Betreuungsstufen
- Netzwerk
- Netzwerkdosen einrichten
- Netzwerkdosen Beantragung - Zeitlicher Ablauf für Apple Systeme
- MAC Adresse von externen LAN-Adaptern auslesen
- IP Telefonie
- E-Mail & Kalender
- Exchange Kalender einrichten
- macOS: Exchange Konto in Apple Mail einrichten - Mitarbeiter
- macOS: Exchange Konto in Microsoft Outlook einrichten
- IMAP-Mail-Adresse in Thunderbird einrichten
- Zentrales Mail-Adressbuch (LDAP) in Thunderbird einrichten
- Kalender/ Aufgaben in Thunderbird einbinden
- Software
- Wie installiere ich Microsoft Office 365 ProPlus?
- Office365 Lizenz-Reaktivierung unter Windows
- Microsoft 365: "Diese Erfahrung ist nicht verfügbar."
- Adobe Creative Cloud: Wie komme ich an diese Produkte?
- Adobe Creative Cloud: Sprache ändern
- Adobe Creative Cloud: Kein Zugriff auf die Applikationsverwaltung
- Adobe Creative Cloud: Fehler 506
- Adobe Acrobat: "Geschützte Ansicht"-Fehler
- Adobe Creative Cloud: Passwort zurücksetzen
- Adobe Creative Cloud: Lizenzfehler
- Datenspeicherung & Backup
- Anlegen von Backups zur Sicherung wichtiger Daten
- Nextcloud Gruppenverzeichnis beantragen
- Deinstallation des Nextcloud-Clients unter MacOS
- Wichtige Verzeichnisse des Nextcloud-Clients unter MacOS
- Projektlaufwerke oder Nextcloud: Welche Speicherlösung passt?
- macOS: Projektlaufwerk per WebDAV einbinden
- Geräteverwaltung & ZDM
- Was ist ZDM und warum ist es wichtig an Universitäten?
- Warum unterstützt ITAU nur eine Hand voll unterschiedlicher Modelle für IT Hardware?
- Aktualisierung von ZENworks auf ZDM-Rechnern
- Neubereitstellung von ZDM-Geräten
- BitLocker-Recovery nach Lenovo-Firmware- oder BIOS-Update
- ZDM-Rechner für Präsentationen wach halten / automatische Bildschirmsperre
- Autodesk 2027: Hinweise zur aktuellen Lizenzsituation
- Computer Lab
- Computerpool
- Computer Lab
- Installierte Software
- Installed Software
- Grasshopper-Plugins installieren
- Installing Grasshopper Plugins
- Selbstlernkurs: Security-Awareness von secaware.nrw
- Tagungs-WLAN für Veranstaltungen
Überblick
Willkommen beim IT-Service der Fakultät Architektur und Urbanistik (ITAU). Auf dieser Seite finden Sie Anleitungen und Hilfe zu den wichtigsten IT-Themen an der Fakultät.
Aktuelle Störungen und Sicherheitswarnungen: Das SCC veröffentlicht auf seiner digitalen Pinnwand kurzfristige Hinweise zu Störungen, Wartungsarbeiten, Änderungen an zentralen Diensten sowie aktuellen Phishing- und Fake-Mail-Kampagnen. Prüfen Sie diese Seite regelmäßig – besonders wenn ein zentraler Dienst nicht funktioniert oder Sie eine verdächtige E-Mail erhalten. Die Meldungen können Sie auch als RSS-Feed abonnieren.
Zentrale IT-Dienste der Universität: Eine Übersicht der universitätsweit genutzten und empfohlenen Dienste finden Sie im Service-Katalog des SCC. Die von ITAU bereitgestellten Dienste ergänzen dieses Angebot um fakultätsspezifische Services und Hilfestellungen.
IT-Support kontaktieren: Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie uns an it-support@archit.uni-weimar.de. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Themen
Häufig gesuchte Anleitungen
Software: Microsoft Office & Adobe
Anleitungen zur Installation und Fehlerbehebung für die wichtigsten Softwarepakete an der Fakultät.
Microsoft Office 365
- Office 365 installieren
- Office 365 Lizenz reaktivieren — muss alle 90 Tage im Uni-Netz erfolgen
- Fehlermeldung: „Diese Erfahrung ist nicht verfügbar"
Adobe Creative Cloud
- Adobe CC: Zugang und Installation
- Adobe CC: Sprache ändern
- Adobe CC: Kein Zugriff auf die Applikationsverwaltung
- Adobe CC: Fehler 506
- Adobe Acrobat: „Geschützte Ansicht"-Fehler
E-Mail & Kalender einrichten
Je nach Betriebssystem und bevorzugtem Programm finden Sie hier die passende Anleitung zur Einrichtung Ihres E-Mail-Kontos und Kalenders.
Exchange (Outlook & Apple Mail)
- Exchange-Kalender einrichten (OWA)
- macOS: Exchange in Apple Mail einrichten
- macOS: Exchange in Microsoft Outlook einrichten
Thunderbird
- IMAP-Mail in Thunderbird einrichten
- Zentrales Adressbuch (LDAP) in Thunderbird
- Kalender und Aufgaben in Thunderbird
Arbeitsplatz & Hardware
Informationen zur Beschaffung von Dienstgeräten, zur Netzwerkanbindung und zur Geräteausleihe.
- Arbeitsplatz einrichten & Hardware beschaffen
- Betreuungsstufen: mit ZDM vs. ohne ZDM — welchen Support Sie erhalten
- Standard-Hardware an der Universität
- Warum wir Standard-Hardware empfehlen
- Netzwerkdose einrichten
- Netzwerkdose für Apple-Systeme: zeitlicher Ablauf
- MAC-Adresse von LAN-Adaptern auslesen
- Geräteausleihe (Beamer, Projektoren etc.)
Datenspeicherung & Backup
So sichern Sie Ihre Daten und nutzen den Cloud-Speicher der Universität.
- Backups anlegen: wichtige Daten sichern
- Projektlaufwerke oder Nextcloud: Welche Speicherlösung passt?
- macOS: Projektlaufwerk per WebDAV einbinden
- Nextcloud-Gruppenverzeichnis beantragen
- macOS: Nextcloud-Client deinstallieren
- macOS: Wichtige Nextcloud-Verzeichnisse
Geräteverwaltung & ZDM
Informationen zum Zentralen Desktopmanagement (ZDM) und zur Verwaltung Ihres Dienstgeräts.
- Was ist ZDM und warum ist es wichtig?
- Warum nur wenige Hardware-Modelle?
- ZENworks-Update auf ZDM-Rechnern
- Neubereitstellung von ZDM-Geräten
- BitLocker-Recovery nach Firmware- oder BIOS-Update
- ZDM-Rechner für Präsentationen wach halten
- Autodesk 2027: Hinweise zur Lizenzsituation
Computerpool
Der Computerpool steht allen Angehörigen der Fakultät zur Verfügung. Standort: Belvederer Allee 1a, Raum 002.
- Computerpool: Standort, Öffnungszeiten, Nutzung
- Installierte Software im Computerpool
- Grasshopper-Plugins installieren
Weitere Dienste
Gut zu wissen
Wir betreuen ausschließlich Geräte, die an das Zentrale Desktopmanagement (ZDM) angebunden sind oder mit macOS betrieben werden. Geräte mit macOS können nur eingeschränkt betreut werden.
Wir führen keine Hardwarereparaturen durch. Bei Hardwaredefekten an ZDM-Geräten sorgen wir für schnellen Ersatz.
Nutzen Sie die Suchfunktion oben in der Kopfzeile, um gezielt nach Stichworten zu suchen.
Willkommen an der Universität – Ein IT-Leitfaden für neue Mitarbeiter
Herzlich willkommen an der Fakultät Architektur und Urbanistik! Diese Seite ist Ihr Einstieg in die IT-Arbeitsumgebung der Universität. Sie führt Sie durch die ersten Schritte, warnt vor den häufigsten Stolperfallen und verweist für alle Details auf die passenden Anleitungen.
Aktuelle Störungen und Sicherheitswarnungen: Das SCC veröffentlicht auf seiner digitalen Pinnwand kurzfristige Hinweise zu Störungen, Wartungsarbeiten, Änderungen an zentralen Diensten sowie aktuellen Phishing- und Fake-Mail-Kampagnen. Prüfen Sie diese Seite regelmäßig – besonders wenn ein zentraler Dienst nicht funktioniert oder Sie eine verdächtige E-Mail erhalten. Die Meldungen können Sie auch als RSS-Feed abonnieren.
IT-Support kontaktieren: Bei Fragen oder Problemen schreiben Sie uns an it-support@archit.uni-weimar.de. Sie finden uns in der Amalienstraße 13, 2. OG rechts.
Zwei Zuständigkeiten, ein Arbeitsplatz: Das Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation (SCC) betreibt die zentralen Universitätsdienste wie Nutzerkennung, Microsoft 365, Groupware, Cloudspeicher, Projektlaufwerke und VPN. Der IT-Service der Fakultät (ITAU) betreut Arbeitsplatzrechner, Netzwerkanbindung, Drucker sowie Computerpool und VR-Labor. Eine Übersicht aller zentralen Dienste finden Sie im Service-Katalog des SCC.
Ihre ersten Schritte
- Nutzerkennung klären. Ihre persönliche Nutzerkennung (Unikürzel in der Form
abcd1234) ist die Grundlage für nahezu alle Dienste: Anmeldung am Dienstgerät, E-Mail, Cloudspeicher, WLAN, Thoska und Microsoft 365. - Dienstgerät beschaffen oder übernehmen. Wir empfehlen ein ZDM-Gerät. Details siehe Einrichtung eines Arbeitsplatzes und Beschaffung.
- Netzwerkanschluss sichern. Für ein ZDM-Gerät wird eine freigeschaltete Netzwerkdose benötigt. Planen Sie hierfür Vorlaufzeit ein, siehe Netzwerkdosen einrichten.
- E-Mail und Kalender einrichten. Anleitungen für Outlook, Apple Mail und Thunderbird finden Sie im Kapitel E-Mail & Kalender.
- Datenablage festlegen. Klären Sie früh, wo Ihre Arbeitsdaten liegen sollen, siehe Projektlaufwerke oder Nextcloud.
- Drucken einrichten. Für den campusweiten Druck genügt in der Regel der FollowMe-Druckservice.
Wichtige Themen im Überblick
Was der IT-Service der Fakultät übernimmt
Wir unterstützen Sie bei der Beschaffung von Hard- und Software, richten Arbeitsplatzrechner ein und warten diese, helfen bei Problemen mit der vorinstallierten Software, binden Geräte in das zentrale Netzwerk ein, richten Drucker ein und betreiben die besonderen Infrastrukturen der Fakultät wie den Computerpool und das Virtual-Reality-Labor.
Grenzen der Betreuung: Regulär betreuen wir Geräte, die an das zentrale Desktopmanagement (ZDM) angebunden sind. Geräte mit macOS können nur eingeschränkt betreut werden. Hardwarereparaturen führen wir nicht durch; bei Defekten an ZDM-Geräten sorgen wir für schnellen Ersatz.
Häufige Stolperfallen
Die folgenden Punkte führen erfahrungsgemäß am häufigsten zu Störungen. Wenn Sie sie kennen, ersparen Sie sich Wartezeit.
Gerät und Netzwerkdose nicht eigenmächtig tauschen
Eine Netzwerkdose ist auf ein bestimmtes Gerät freigeschaltet. Wenn Sie einen anderen Rechner anstecken, ein privates Notebook anschließen oder das Kabel in eine andere Dose umstecken, wird der Anschluss aus Sicherheitsgründen automatisch gesperrt. Das äußert sich als „kein Internet“ und muss von uns manuell zurückgesetzt werden.
Melden Sie einen geplanten Gerätewechsel oder Umzug deshalb vorab per Ticket. Wie Netzanschlüsse beantragt werden, steht unter Netzwerkdosen einrichten.
Beim Erststart eines ZDM-Geräts das Netzwerkkabel angesteckt lassen
Beim ersten Start eines ZDM-Laptops muss das Gerät per Kabel mit dem Universitätsnetz verbunden sein, damit Ihr Nutzerprofil geladen wird. Erst nach dieser Erstanmeldung können Sie das Gerät auch ohne Netzverbindung nutzen. Solange das Gerät im Netz oder über VPN verbunden ist, werden Ihre Daten automatisch gesichert. Warten Sie diese Synchronisierung vollständig ab, bevor Sie auf WLAN wechseln.
Den Status der Sicherung sehen Sie im Synchronisierungscenter:
Ausführliche Anleitung zur ersten Nutzung eines ZDM Geräts
Microsoft-365-Lizenz regelmäßig im Universitätsnetz reaktivieren
Die Office-Lizenz muss regelmäßig im Universitätsnetz bestätigt werden, sonst wechseln die Programme in einen eingeschränkten Modus. Wenn Sie überwiegend mobil arbeiten, verbinden Sie sich dafür rechtzeitig per Kabel oder VPN. Vorgehen bei Problemen: Office365 Lizenz-Reaktivierung unter Windows.
Auf dem Mac zentrale Speicher nicht über den Finder dauerhaft nutzen
Der Zugriff auf den zentralen Webspeicher über den Finder ist unter macOS praktisch nur lesend nutzbar. Beim Zurückspeichern von Dateien treten Fehler auf. Für die dauerhafte Arbeit empfehlen wir die Bauhaus.Cloud (Nextcloud). Wenn die Daten auf dem zentralen Speicher bleiben müssen, nutzen Sie einen eigenständigen WebDAV-Client wie Cyberduck und arbeiten mit einer lokalen Arbeitskopie. Details: Projektlaufwerke oder Nextcloud und macOS: Projektlaufwerk per WebDAV einbinden.
Blauer BitLocker-Bildschirm nach einem Firmware- oder BIOS-Update
Wenn Ihr Gerät nach einem Update einen blauen Bildschirm mit der Frage nach einem BitLocker-Wiederherstellungsschlüssel zeigt, ist das eine Schutzfunktion und kein Defekt. Ihre Daten sind nicht verloren.
Fordern Sie den Wiederherstellungsschlüssel per Ticket an und geben Sie dabei Ihren Namen, den Gerätenamen und das Gerätemodell an. Bitte vermeiden Sie in diesem Fall: Windows neu zu installieren, das BIOS zurückzusetzen, Secure-Boot- oder TPM-Einstellungen zu ändern oder unbekannte Wiederherstellungsschlüssel auszuprobieren. Ausführlich: BitLocker-Recovery nach Lenovo-Firmware- oder BIOS-Update.
Dienstgerät und Arbeitsplatz
Für Dienstgeräte empfehlen wir ZDM-Geräte. Diese werden vom SCC konfiguriert und erfüllen die Sicherheitsvorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Sie erhalten damit automatische Sicherheitsupdates, regelmäßige Backups und Festplattenverschlüsselung.
- Einrichtung eines Arbeitsplatzes und Beschaffung
- Standard-Hardware an der Universität
- Warum wir Standard-Hardware empfehlen
- Betreuungsstufen: mit ZDM oder ohne ZDM
- Was ist ZDM und warum ist es wichtig?
- Geräteausleihe für Veranstaltungen und Lehre
Software und Lizenzen
- Microsoft Office 365 installieren — allgemeine Informationen zur Registrierung finden Sie auf der SCC-Webseite zu Microsoft 365
- Office365 Lizenz-Reaktivierung unter Windows
- Fehlermeldung „Diese Erfahrung ist nicht verfügbar“
- Adobe Creative Cloud: Zugang und Installation
- Autodesk 2027: Hinweise zur aktuellen Lizenzsituation — relevant für alle, die AutoCAD, Revit oder andere Autodesk-Produkte nutzen
- Neubereitstellung von ZDM-Geräten
Benötigen Sie Fachsoftware, die nicht vorinstalliert ist, sprechen Sie uns früh an. Lizenzbeschaffung und Paketierung brauchen Vorlaufzeit.
Netzwerk und Zugänge
Für einen festen Arbeitsplatz empfehlen wir eine kabelgebundene Verbindung, da die WLAN-Abdeckung in einigen Gebäuden eingeschränkt ist. Für ein ZDM-Gerät ist eine freigeschaltete Netzwerkdose ohnehin erforderlich.
Zur Freischaltung benötigen wir die genaue Bezeichnung der Netzwerkdose. Sie finden sie auf einem Etikett an der Dose:
Eine sichtbare Netzwerkdose bedeutet nicht automatisch, dass dahinter ein nutzbarer Anschluss vorhanden ist. Ist die Dose nicht verkabelt, sind Arbeiten im Netzwerkverteiler nötig. Planen Sie deshalb Vorlaufzeit ein und melden Sie neue Arbeitsplätze frühzeitig.
- Netzwerkdosen einrichten
- Netzwerkdosen für Apple-Systeme: zeitlicher Ablauf
- MAC-Adresse von externen LAN-Adaptern auslesen
- IP-Telefonie
- WLAN und eduroam: Informationen des SCC — beachten Sie besonders den Abschnitt zur Neueinrichtung von eduroam nach einem Passwortwechsel
- VPN für den Zugriff von außerhalb: BUWVPN des SCC
E-Mail und Kalender
Ihre dienstliche E-Mail und Ihr Kalender laufen über die Groupware des SCC. Je nach Betriebssystem und Programm passt eine dieser Anleitungen:
- Exchange-Kalender einrichten
- macOS: Exchange-Konto in Apple Mail einrichten
- macOS: Exchange-Konto in Microsoft Outlook einrichten
- IMAP-Mail-Adresse in Thunderbird einrichten
- Zentrales Mail-Adressbuch (LDAP) in Thunderbird einrichten
- Kalender und Aufgaben in Thunderbird einbinden
Bei der Anmeldung in Outlook geben Sie als Benutzernamen die Domäne vor Ihrem Unikürzel an, also in der Form we\abcd1234.
Daten speichern und gemeinsam bearbeiten
Für Arbeitsdaten stehen Ihnen die Projektlaufwerke auf den Universitätsservern und die Bauhaus.Cloud (Nextcloud) zur Verfügung. Welche Lösung passt, hängt von Ihrem Arbeitsgerät und der Art der Zusammenarbeit ab.
Windows und ZDM
Auf ZDM-Rechnern sind Ihr persönliches Laufwerk und die Projektlaufwerke Ihres Lehrstuhls direkt eingebunden. Sie eignen sich gut für gemeinsame Ablagen innerhalb der Universität.
Die Bauhaus.Cloud ist zusätzlich sinnvoll, wenn Sie von außerhalb zugreifen, Dateien im Browser gemeinsam bearbeiten oder mit Externen teilen möchten.
macOS
Unter macOS ist der Zugriff auf den zentralen Webspeicher über den Finder nur eingeschränkt nutzbar. Dateien lassen sich in der Regel nicht zuverlässig zurückspeichern. Für die dauerhafte Arbeit empfehlen wir daher die Bauhaus.Cloud.
Müssen die Daten auf dem zentralen Speicher liegen, verwenden Sie einen eigenständigen WebDAV-Client wie Cyberduck: Datei herunterladen, lokal bearbeiten, anschließend wieder hochladen. Wir unterstützen Sie auf Wunsch bei der Übernahme vorhandener Daten in die Bauhaus.Cloud.
- Projektlaufwerke oder Nextcloud: Welche Speicherlösung passt?
- macOS: Projektlaufwerk per WebDAV einbinden
- Nextcloud-Gruppenverzeichnis beantragen — der Weg für eine gemeinsame Ablage von Lehrstuhl, Projekt oder Arbeitsgruppe
- Backups anlegen: wichtige Daten sichern
Allgemeine Informationen des SCC finden Sie zum Cloudspeicher und zur zentralen Speicherung.
Der FollowMe-Druckservice ermöglicht es, Druckaufträge an jedem Multifunktionsgerät auf dem Campus abzurufen. Diese Geräte können drucken, kopieren und scannen. Kurzanleitungen des SCC gibt es auf Deutsch und Englisch.
Alternativ gibt es zentral verwaltete Drucker, die an IP-Adressen im Bereich 141.54.36.xxx zu erkennen sind.
USB-Sticks, die mit einem Mac formatiert wurden, werden von den Multifunktionsgeräten nicht erkannt.
Computerpool
Der Computerpool steht allen Angehörigen der Fakultät zur Verfügung und wird zusätzlich für Lehrveranstaltungen genutzt.
Konten und Zugänge
Nutzerkennung, Passwörter und Gastzugänge werden zentral vom SCC verwaltet. Bitte beachten Sie, dass nach einem Passwortwechsel einige Dienste neu angemeldet werden müssen, insbesondere eduroam und E-Mail-Programme auf mobilen Geräten. Den Einstieg zu allen zentralen Konten- und Zugangsthemen finden Sie im Service-Katalog des SCC.
Benötigen Sie einen befristeten Zugang für Gäste, Lehrbeauftragte oder Tagungen, melden Sie sich bei uns. Wir klären mit Ihnen den passenden Weg.
IT-Sicherheit
IT-Sicherheit betrifft alle Beschäftigten, nicht nur die IT. Für den Einstieg empfehlen wir den Selbstlernkurs Security Awareness.
Aktuelle Warnungen vor Phishing- und Fake-Mail-Kampagnen veröffentlicht das SCC auf seiner digitalen Pinnwand.
Wenn Sie Ihr Gerät selbst administrieren, übernehmen Sie mit den Administrationsrechten auch Verantwortung für Updates, Verschlüsselung und Datensicherung. Welche Betreuung damit verbunden ist, steht unter Betreuungsstufen.
Wenn Sie ein Ticket öffnen
Die meisten Anfragen erfordern eine individuelle Bearbeitung. Sie helfen uns und sich selbst, wenn Ihre erste Meldung schon die wichtigsten Angaben enthält:
- Ihr Name und Ihr Lehrstuhl oder Bereich
- Gerätename und Gerätemodell, bei ZDM-Geräten die Bezeichnung auf dem Inventaraufkleber
- Raum und, bei Netzwerkproblemen, die Bezeichnung der Netzwerkdose
- Was genau passiert, möglichst mit dem Wortlaut der Fehlermeldung oder einem Screenshot
- Seit wann das Problem besteht und was sich zuvor geändert hat, etwa ein Update, ein Gerätewechsel oder ein Passwortwechsel
- Wie dringend die Sache ist, insbesondere bei Bezug zu Lehrveranstaltungen oder Terminen
Schreiben Sie uns an it-support@archit.uni-weimar.de. Eine thematische Übersicht aller Anleitungen finden Sie auf der Seite Überblick.
Arbeitsplatz & Hardware
Beschaffung von Dienstgeräten, Standard-Hardware und Geräteausleihe.
Einrichtung eines Arbeitsplatzes und Beschaffung
Die IT-Abteilung der Fakultät Architektur und Urbanistik ist verantwortlich für die technische Einrichtung von Arbeitsplätzen und die Beschaffung von Ersatzhardware. Dieser Prozess erfolgt gemäß bestimmter Richtlinien und Rahmenverträgen. In diesem Dokument werden die Schritte und Verfahren für die Beschaffung und Einrichtung von Hardware erläutert.
Für eine reibungslose Abwicklung sollten wir schon bei der Planung einer Beschaffung mit in den Prozess eingebunden werden. Außerdem sollte die gesamte Nutzungsdauer der zu beschaffenden Geräte betrachtet werden und wie gut sie sich in die bestehende IT-Struktur einbinden lassen.
Überlegen Sie, welche Art der Administration Sie sich für die neuen Geräte vorstellen. Davon hängt die Auswahl der Hardware ab, denn nicht alle Modelle/Hersteller können von uns gleich behandelt werden.
Für die Anmeldung von Telefonen wenden Sie sich bitte ans SCC: IP-Telefonie.
Für die Einrichtung eines gemeinsamen Datenspeichers (sog. Projektlaufwerke) wenden Sie sich bitte ans SCC: Datenspeicher.
Für die Einrichtung von Gruppenkalender, gemeinsame Adresslisten, Kontakte und Aufgaben wenden Sie sich an SCC: E-Mail und Groupware für Beschäftigte.
Für Videokonferenz Systeme und Projektoren wenden Sie sich bitte an den Medientechnischen Service.
Wie kann ich am besten eine Beschaffung auslösen?
Um eine Beschaffung auszulösen, beantworten Sie folgende Fragen:
- Welches Gerät soll beschafft werden? Beachten Sie dazu unsere Empfehlungen. Diese finden Sie unten auf dieser Seite.
- Wie soll die Beschaffung zusätzlich angepasst werden?
- Für welche Professur/Abteilung wird bestellt?
Senden Sie uns anschließend eine Mail an it-support@archit.uni-weimar.de. Wir werden mithilfe dieser Informationen einen Beschaffungsantrag aufsetzen und Ihnen zur Einholung der diversen Unterschriften zukommen lassen.
Muss ich Angebote einholen?
Für einige Geräte bestehen Rahmenverträge, wodurch sie zu günstigen Konditionen bestellt werden können. Darüber hinaus müssen für ihre Bestellung keine Vergleichsangebote eingeholt werden.
Hardware die mit dem ZDM kompatibel ist
- Lenovo ThinkPad L14 (im Rahmenvertrag)
- Microsoft Surface Laptop 5
Die Konfiguration ist anpassbar und weiteres Zubehör kann mitbestellt werden. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns. Die Nutzung dieser Geräte bietet im Universitätsumfeld einige Vorteile.
Hardware die NICHT mit dem ZDM kompatibel ist
zum Beispiel:
- Apple MacBookAir (im Rahmenvertrag)
- Apple MacBookPro (im Rahmenvertrag)
- Apple iMac (im Rahmenvertrag)
In einzelnen Fällen, wenn die oben genannten Geräte nicht den Anforderungen eines einzurichtenden Arbeitsplatzes entsprechen, können auch andere Produkte beschafft werden. Der Betrieb dieser Geräte ist jedoch an der Universität überaus unpraktikabel.
Geräte die vom zentralen Desktop Management (ZDM) unabhängig sind
- Dell UltraSharp U2421E Monitor (im Rahmenvertrag)
- Dell Professional P2723DE Monitor (im Rahmenvertrag)
Standard-Hardware an der Universität
Die Sicherheits- und Supportvorteile entstehen aus dem Zusammenspiel standardisierter Hardware und zentraler Administration. Die IT-Abteilung setzt bei der Einrichtung und Verwaltung dieser Geräte einheitliche Verfahren ein, um Mitarbeitende vor Angriffen und Schadsoftware zu schützen und Unterstützung effizient leisten zu können. Im Folgenden erläutern wir die wichtigsten Vorteile.
BSI-Schutz auf ZDM-Rechnern (Windows)
Für zentral administrierte Windows-Rechner (ZDM) dokumentiert das SCC die Umsetzung von Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Zu den umgesetzten Maßnahmen gehören unter anderem hardwaregestützte Sicherheitsfunktionen über TPM, die Festplattenverschlüsselung mit BitLocker, Einschränkungen für nicht signierte Makros und Add-ins sowie zentrale Sicherheitsvorgaben für Microsoft Office und Outlook.
Diese Einstellungen können bewusst zu Einschränkungen bei gewohnten Programmen und Abläufen führen. Ausführliche Informationen zu den Schutzmaßnahmen und ihren Auswirkungen finden Sie beim SCC unter BSI-Schutz auf zentral administrierten Rechnern (Windows).
Strikte Nutzerverwaltung
Zentral administrierte Standard-Hardware nutzt eine strikte Nutzerverwaltung, die es Mitarbeitenden ermöglicht, auf ihre persönlichen Netzwerkspeicher und Backups zuzugreifen, ohne Benutzerkonten manuell einzurichten oder zu löschen. Dies gewährleistet nicht nur die Sicherheit Ihrer Daten, sondern reduziert auch den administrativen Aufwand und lästige Konfigurationsprozesse.
Administrative Werkzeuge
Die IT-Abteilung verfügt über leistungsstarke administrative Werkzeuge, die auf Standard-Hardware eingesetzt werden. Diese Werkzeuge ermöglichen es uns, schnell und effizient Unterstützung zu leisten. Dazu gehören:
- Fernwartung: Wir können Ihr Gerät remote überwachen und gegebenenfalls Probleme beheben, ohne physisch anwesend zu sein.
- Flexible Softwareinstallation: Wir können benötigte Softwareanwendungen installieren und aktualisieren, um sicherzustellen, dass Sie stets über die erforderlichen Tools verfügen.
- Schnelle Systemwiederherstellung: Im Falle von Systemproblemen oder Fehlfunktionen können wir Ihr System schnell wiederherstellen, um Ausfallzeiten zu minimieren.
Uneingeschränkter Zugang zu Druckern und Scannern
Standard-Hardware gewährt Ihnen uneingeschränkten Zugang zu Druckern und Scannern an der Universität. Dies erleichtert Ihre Arbeitsprozesse und ermöglicht es Ihnen, Dokumente und Materialien schnell und bequem zu drucken oder zu digitalisieren.
Kontinuität bei Problemen oder Defekten
Sollten Probleme oder Defekte an Ihrem Gerät auftreten, können Sie temporär auf andere gleichartig eingerichtete Geräte ausweichen, ohne Datenverlust oder aufwendige Neuinstallationen befürchten zu müssen. Dies gewährleistet eine reibungslose Kontinuität in Ihrem Arbeitsalltag.
Wir empfehlen die Nutzung von Standard-Hardware
Der Betrieb von Nicht-Standard-Hardware erschwert eine einheitliche und skalierbare Administration.
Keine der im Abschnitt „Standard-Hardware“ genannten Voraussetzungen ist für diese Systeme derzeit gewährleistet. Daher bieten wir hier nur eine Ersteinrichtung an (siehe Reiter „IT-Arbeitsplätze“).
Warum zentrale Administration sicherheitsrelevant ist
Das zusätzliche Sicherheitsrisiko entsteht nicht durch abweichende Hardware an sich, sondern wenn ein verlässlich administrierter Lebenszyklus mit zeitnahen Updates, einheitlicher Sicherheitskonfiguration und zentraler Reaktion auf Schwachstellen nicht gewährleistet werden kann. Laut BSI-Lagebericht 2024 (S. 9) wählen Cyberkriminelle häufig den „Weg des geringsten Widerstandes“: Je schlechter Organisationen ihre Angriffsflächen schützen, desto eher werden sie Opfer von Cyberangriffen.
Der Bundesregierung waren von 2022 bis zum 10. Juli 2024 insgesamt 42 Cyberangriffe auf 36 Hochschulen und Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung bekannt. 30 dieser Angriffe führten unter anderem zu Dienstausfällen, Datenabfluss, großflächiger Serververschlüsselung oder längerfristigen Betriebsunterbrechungen. Da solche Vorfälle nicht systematisch erfasst werden, sind diese Zahlen als Untergrenze und nicht als vollständige Statistik zu verstehen. Quelle: Antwort der Bundesregierung zu Cyberangriffen auf Wissenschaft und Forschung in Deutschland, Bundestagsdrucksache 20/12259.
Die möglichen Folgen zeigt der Angriff auf die Universität Duisburg-Essen: Rund 1.200 virtuelle Server wurden verschlüsselt, die zentrale Rechteverwaltung wurde kompromittiert und für fast 40.000 Personen mussten Passwörter zurückgesetzt werden. Auch sechs Wochen später bestand noch kein Normalbetrieb. Quelle: Universität Duisburg-Essen: Wiederaufbau der IT-Infrastruktur.
Zentral verwaltbare Standard-Hardware verhindert solche Vorfälle nicht, ermöglicht aber konsistente Updates, Sicherheitsvorgaben und Wiederherstellungsprozesse.
Weitere Anmerkungen für Apple-Geräte
- Die Nutzungsdauer der Hardware beträgt nur ca. 5-8 Jahre, danach stellt Apple erfahrungsgemäß den Support ein. Aus Sicherheitsgründen werden die Geräte danach, mit zeitiger Benachrichtigung, vom Universitäts-Kabelnetz getrennt. Die Geräte können anschließend über EDUROAM weiterhin ins Internet. Der Zugang zu Projektlaufwerken und Druckern funktioniert dann nur noch per VPN.
- macOS version history - Releases
- macOS endoflife.date
- Aktuelle macOS-Versionen und Kompatibilität
- „Von Apple gibt es keine offizielle Aussage, wie lange Betriebssystemversionen überhaupt Updates erhalten sollen. Über das vergangene Jahrzehnt hat sich eingespielt, dass jeweils die beiden der aktuellen Version vorausgehenden macOS-Versionen über einen unbestimmten Zeitraum weiter Sicherheitsupdates erhalten.“, unter: Offene Lücke in älteren Systemen: Apples Patch-Strategie macht Nutzer verwundbar (abgerufen am 03.11.2022)
- Nur bei dem aktuellsten Betriebssystem werden alle Sicherheitslücken geschlossen. Apple hat diese Sachlage selbst mitgeteilt.
- Apple räumt ein: Nur aktuelles macOS stopft alle bekannten Sicherheitslücken
- „Aufgrund von Abhängigkeiten der Architektur und Systemänderungen in jeder aktuellen Version von macOS (beispielsweise macOS 13) werden nicht alle bekannten Sicherheitsprobleme in früheren Versionen behoben (beispielsweise macOS 12).“, unter: About software updates for Apple devices (abgerufen am 15.12.2022)
- Kontinuierlich aktuelle Systeme sind auch bei Macs sehr wichtig.
Geräteausleihe
Verfügbare Geräte:
- Datenbeamer (Nutzungsberechtigung Beamer)
- Digitale Diaprojektoren
- Overheadprojektoren
- Leinwände
- Stative
Betreuungsstufen
Für IT-Arbeitsplätze an der Fakultät A+U gibt es zwei Betreuungsstufen: mit ZDM und ohne ZDM. Die folgende Tabelle zeigt, welche Leistungen in welcher Stufe enthalten sind. Details zu den einzelnen Punkten finden Sie weiter unten.
Unsere Empfehlung: Wählen Sie die Betreuungsstufe ZDM. So profitieren Sie von einem höheren Maß an IT-Sicherheit, automatischen Updates und umfassendem Support durch ITAU.
| Betreuungsstufe | mit ZDM | ohne ZDM |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows | macOS |
| Administration durch ITAU | Ja | Nein |
| Hardwarebeschaffung gemäß RV | Ja | eingeschränkt |
| IT Sicherheit durch SCC und ITAU | Ja | Nein |
| schnelle Wiederherstellung bei Defekt | Ja | Nein |
| Roaming / Profilsynchronisation | Ja | Nein |
| Einrichtung des zentralen Datenspeichers | Ja | Nein |
| Betriebssystem Upgrades | Ja | Nein |
| Installation von Zusatz-Software | Ja | Nein |
| Installation von Basis-Software | Ja | Ja |
| Druckereinrichtung | Ja | Ja |
| Anbindung ans Uni-Netz | Ja | Ja |
| Allgemeine Beratung bei IT-Problemen | Ja | Ja |
| Priorisierung bei Support-Anfragen | hoch | niedrig |
Wenn Sie unsicher sind, welche Betreuungsstufe für Sie in Frage kommt, beraten wir Sie gerne: it-support@archit.uni-weimar.de
Administration durch ITAU
Bei ZDM-Geräten übernimmt ITAU alle Aktionen, die erhöhte Rechte erfordern — zum Beispiel die Installation von Software und Druckern oder Systemkonfigurationen. Dabei orientieren wir uns an den aktuellen Standards der IT-Sicherheit.
Bei Geräten ohne ZDM beschränkt sich unsere Unterstützung auf die Einbindung ins Uni-Netz sowie die erstmalige Einrichtung von Basis-Software und Druckern.
Wenn Sie Ihr Gerät selbst administrieren, empfehlen wir Ihnen dringend, nicht mit einem Administrator-Konto zu arbeiten. Legen Sie stattdessen ein separates Konto mit eingeschränkten Rechten für die tägliche Arbeit an (Begründung). Weitere Hinweise finden Sie in den IT-Sicherheitsinformationen des SCC und den zugehörigen goldenen Regeln.
IT Sicherheit durch SCC und ITAU
ZDM-Geräte werden vom SCC speziell konfiguriert, um die Auswirkungen von Schadsoftware zu reduzieren. Diese Konfigurationen orientieren sich an den Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und werden über das zentrale Desktop Management (ZDM) aktuell gehalten.
Roaming / Profilsynchronisation
Mit der Profilsynchronisation werden Ihre persönlichen Einstellungen und Daten im zentral verwalteten Nutzerprofil gespeichert. So sind Sie nicht an ein bestimmtes Gerät gebunden und bei einem Hardwaredefekt oder versehentlich gelöschten Daten kann Ihr Profil vom zentralen Server des SCC wiederhergestellt werden.
Profilsynchronisation steht ausschließlich bei ZDM-Geräten zur Verfügung. Bei Geräten ohne ZDM müssen Nutzer*innenprofile manuell verwaltet werden — das ist besonders aufwändig, wenn wissenschaftliche Mitarbeiter*innen häufig wechseln oder ein Gerät für Präsentationen und Lehre genutzt wird.
Hinweis: Der IT-Grundschutz der Universität verbietet die Weitergabe von Passwörtern und die gemeinsame Nutzung eines Accounts durch mehrere Personen.
Einrichtung des zentralen Speichers
Die Universität stellt allen Mitarbeitenden und Studierenden sogenannte Homeverzeichnisse zur Verfügung — persönliche Speicherplätze auf den zentralen Servern des SCC.
Zusätzlich können Fakultätsbereiche Projektverzeichnisse für projekt- oder bereichsbezogene Dateien beantragen. Diese ermöglichen den Zugriff durch mehrere Personen.
Bei ZDM-Geräten werden beide Speicherplätze bei der Anmeldung automatisch eingebunden. Bei Geräten ohne ZDM müssen Sie diese manuell einrichten.
Hinweise zur Nutzung des Homeverzeichnisses
Ihr Homeverzeichnis wird bei der Anmeldung automatisch als Netzwerkfreigabe eingebunden und mit dem lokalen Gerät synchronisiert. Nach Abschluss der Synchronisation stehen Ihre Daten sofort zur Verfügung.
Bei besonders großen Homeverzeichnissen kann es zu Problemen kommen:
- Speicherplatz auf dem Gerät: Sobald ein Homeverzeichnis synchronisiert wurde, verbleiben die Daten verschlüsselt auf der lokalen Festplatte — auch nach der Abmeldung. Bei typischen Homeverzeichnissen (ca. 10 GB) ist das unproblematisch. Wenn Nutzer*innen jedoch sehr große Datenmengen (über 100 GB) in ihrem Homeverzeichnis speichern, kann die lokale Festplatte volllaufen.
- Verschlüsselung: Die lokal gespeicherten Daten sind verschlüsselt und nur nach Anmeldung des jeweiligen Nutzers zugänglich. Das bedeutet auch, dass der belegte Speicherplatz nicht von anderen Personen freigegeben werden kann.
Installation Basis-Software
Windows
- Aktuelles Windows
- Druckerinstallation und Einrichtung
- Internet-Browser (Microsoft Edge)
- Antivirenpaket (Windows Defender)
- Acrobat Reader
Mac
- macOS (inkl. Serviceupdates)
- Druckerinstallation und Einrichtung
- Internet-Browser (Microsoft Edge)
- Bei MacBooks: VPN-Client (Cisco AnyConnect Secure Mobility Client)
Benötigen Sie zusätzliche Software, informieren Sie sich bitte zunächst auf den Seiten des SCC über die jeweiligen Lizenz- und Nutzungsbedingungen. Je nach Betreuungsstufe installieren wir die Software auf Ihrem Gerät oder unterstützen Sie bei der Einrichtung.
Bei Fragen zur Beschaffung und Installation wenden Sie sich bitte direkt an uns: it-support@archit.uni-weimar.de
Netzwerk
Netzwerkdosen, Netzwerkanbindung und Telefonie.
Netzwerkdosen einrichten
Wann sollte eine Netzwerkdose beantragt werden?
Eine kabelgebundene Netzwerkverbindung hat gewisse Vorteile gegenüber einer drahtlosen WLAN-Verbindung, die je nach den Anforderungen und Bedürfnissen einer bestimmten Situation von Vorteil sein können. Hier sind einige Gründe, warum eine kabelgebundene Verbindung bevorzugt wird:
- ZDM: Wenn Sie ein ZDM Gerät verwenden, wird Ihnen automatisch eine Netzwerkdose eingerichtet.
- Stabilität: Kabelgebundene Verbindungen sind in der Regel stabiler und zuverlässiger als drahtlose Verbindungen. Sie sind weniger anfällig für Interferenzen, Störungen und Signalverluste, die bei WLAN-Verbindungen auftreten können.
- Geschwindigkeit: Kabelgebundene Verbindungen bieten in der Regel höhere Übertragungsgeschwindigkeiten im Vergleich zu WLAN. Dies ist besonders wichtig für Anwendungen, die hohe Bandbreitenanforderungen haben, wie z.B. das Streamen von 4K- oder 8K-Videos und große Dateiübertragungen.
- Geringe Latenz: Kabelgebundene Verbindungen haben in der Regel eine niedrigere Latenz im Vergleich zu WLAN-Verbindungen. Dies ist wichtig für Echtzeit-Anwendungen wie VoIP-Telefonie.
Die Wahl zwischen einer kabelgebundenen und einer drahtlosen Verbindung hängt jedoch immer von den spezifischen Anforderungen und den Gegebenheiten ab.
Wie kann ich eine Netzwerkdose beantragen?
Um eine Netzwerkdose zu beantragen schicken Sie bitte eine Email an it-support@archit.uni-weimar.de. Diese Email sollte die folgenden Informationen beinhalten:
- Professur
- Ihr Diensttelefon
- Gebäude und Raum für die Netzwerkdose
- Um was für ein Gerät handelt es sich? (Apple Mac, Windows PC, Drucker)
- Bezeichnung des Geräts bei Bestandshardware. Bei neuen Geräten muss diese erst zugewiesen werden.
- MAC Adresse
- Bezeichnung der Netzwerkdose
- Wenn die Netzwerkdose zwei Buchsen hat, bitte noch angeben ob Sie die rechte oder die linke verwenden wollen
Was ist die MAC Adresse und wo finde ich sie?
Eine MAC-Adresse (Media Access Control-Adresse) ist eine eindeutige Kennung, die einem Netzwerkgerät, wie einem Computer oder einem Router, zugewiesen ist. Sie besteht aus einer 12-stelligen Hexadezimalzahl und wird auf der Hardwareebene des Netzwerkgeräts fest vergeben. Die MAC-Adresse dient dazu, Geräte in einem lokalen Netzwerk zu identifizieren und sicherzustellen, dass Datenpakete an das richtige Zielgerät gesendet werden. Jede MAC-Adresse ist weltweit einmalig, wodurch sichergestellt wird, dass es keine Konflikte bei der Adressierung von Geräten im Netzwerk gibt.
Die Universität Greifswald hat eine bebilderte Anleitung wie die MAC Adresse auf unterschiedlichen Betriebssystemen ausgelesen wird.
Netzwerkdosen
Netzwerkdosen Beantragung - Zeitlicher Ablauf für Apple Systeme
1. Ablauf der Beantragung einer Netzwerkdose
Alle Arbeitsschritte bis zur Lieferung der Endgeräte (siehe Punkt 2) sollten gleichzeitig ausgeführt werden um Verzögerungen zu vermeiden!
1 - Beschaffungsantrag für Neugerät stellen
2 - USB C auf LAN über Mittelbewirtschafterin beschaffen (Gleichzeitig)
Information:
Im "Kreller Shop" ist KEIN gesonderter Beschaffungsantrag notwendig. Die Bestellung muss jedoch von der Mittelbewirtschafterin Ihrer Fakultät / Ihres Bereiches übernommen werden.)
3 - Bitte füllen Sie bei selbst administrierten Geräten (alle Apple Geräte) folgende Formulare aus und übermitteln sie an uns:
- Geräteaufnahme
- Erstinstallation
- Hinweise für selbst Administrierte Rechner
Hinweis: Diese Formulare erhalten Sie nach Anfrage von unserem IT-Support (NICHT vom SCC!)
2 - Nach der Lieferung des Adapters
Wenn der Adapter geliefert wurde, übergeben Sie Ihn entweder an uns, oder lesen die MAC-Adresse selbstständig aus.
Eine Anleitung dazu finden Sie im nächsten Abschnitt (Punkt 2.1),
Wichtig: Wir benötigen zur Beantragung unbedingt die Dosennummer an der Sie das Gerät betreiben werden! Bitte teilen Sie uns ebenfalls mit auf welcher Seite Ihr Anschluss erfolgen soll (Links, Rechts oder Mittig wenn die Dose nur über einen Anschluss verfügt!)
Weitere Informationen wie Sie die Dosennummer ermitteln finden sie unter:
Netzwerkdosen einrichten | ITAU Docs (uni-weimar.de)
2.1 - Anleitung um die MAC-Adresse selbst auszulesen
1 - Klicken Sie auf das "Apple Symbol" am oberen Linken Bildschirmrand
2 - Im Bereich "Systemeinstellungen" --> "Netzwerk" werden Ihnen die Netzwerkgeräte angezeigt.
3 - Wählen sie ihren Adapter durch klicken aus (USB 10/100/1000)
--> Es öffnet sich ein Menü.
4 - Wählen Sie im Reiter --> "Hardware" aus
Je nach Version des Betriebssystems kann der Reiter auf der linken Seite des Fensters angeordnet sein, oder am oberen Bildschirmrand.
-> In der ersten Zeile wird Ihnen die MAC-Adresse angezeigt.
-> Eine solche Adresse wird im folgenden Format angezeigt: 00-80-41-ae-fd-7e
5 - Diese übermitteln Sie bitte schriftlich an uns.
Mail an: it-support@archit.uni-weimar.de
Bitte nutzen Sie die Kopieren ("command + c") und Einfügen ("command + v") Funktion um mögliche Schreibfehler auszuschließen.
Falls sie nicht sicher sind, welches Gerät sie wählen sollen, entfernen Sie den Adapter aus dem USB Anschluss Ihres MAC's. Das Gerät welches den Status von online (grüner Punkt), zu offline (roter Punkt) geändert hat ist das richtige.
6 - Adapter wieder anschließen und bei Arbeitsschritt (Punkt 3 in der Anleitung) fortfahren.
Die Beantragung der Netzwerkdose erfolgt IMMER für den Adapter den sie erwerben, da die neueren MacBooks keinen LAN-Anschluss mehr besitzen und somit nicht direkt über ein Netzwerkkabel angeschlossen werden können. Die MAC-Adresse des Adapters unterscheidet sich von der, des MacBooks. Daher macht es keinen Sinn uns die MAC-Adresse des neuen Laptops zu übermitteln.
Wird eine falsche MAC-Adresse übermittelt, muss der Antrag erneut gestellt werden!
MAC Adresse von externen LAN-Adaptern auslesen
Möglichkeit 1: Über Systemeinstellungen
- Schließen Sie den Adapter an Ihr MacBook an und starten das Gerät
- Gehen Sie zu den Systemeinstellungen und klicken auf Netzwerk
- Dort wird Ihnen der Thunderbolt-Ethernet Adapter angezeigt, z.B. in der Form "AX88179A". Klicken Sie darauf
- Auf Details oder Weitere Optionen klicken (je nach Betriebssystemversion)
- Wählen Sie Hardware aus
- Nun wird Ihnen die MAC-Adresse angezeigt
Möglichkeit 2: Im Terminal
- Schließen Sie den Adapter an ihr MacBook an und starten das Gerät
- Wenn Sie eingeloggt sind drücken Sie die Tasten cmd+Leertaste
- Tippen Sie in der Suchleiste
Terminalein - Im Terminal folgenden Befehl reinkopieren:
networksetup -listallhardwareports - Enter-Taste drücken
- Suchen Sie den angeschlossenen Adapter aus der Liste heraus. Die dazugehörige MAC-Adresse heißt hier "Ethernet Address"
Der externe Adapter hat häufig eine Buchstaben-Zahlen-Kombination, z.B. AX88179A. Die MAC-Adresse wird häufig in dieser Form angezeigt: 00:1d:60:4a:8c:cb
IP Telefonie
Cisco Unified Communications-Benutzer-Portal
Das Cisco Unified Communications-Benutzer-Portal ist eine webbasierte Plattform. Es ermöglicht Benutzern, ihre Kommunikationsdienste und -einstellungen eigenständig zu verwalten. Zu den Hauptfunktionen gehören die Verwaltung von Rufweiterleitungen sowie die Konfiguration von zugewiesenen IP-Telefonen.
Cisco Jabber
Cisco Jabber ist eine Anwendung, die integrierte Kommunikation und Zusammenarbeit in einer einzigen Plattform bietet. Es ermöglicht Benutzern, über verschiedene Kommunikationskanäle wie Instant Messaging, Voice- und Videoanrufe, Voicemail, Desktop-Sharing und Konferenzen zu kommunizieren. Cisco Jabber kann auf verschiedenen Geräten wie Desktops, Laptops, Smartphones und Tablets verwendet werden und ermöglicht die Zusammenarbeit sowohl innerhalb als auch außerhalb des Uninetzwerks. Weitere Informationen zur Nutzung innerhalb der Universität finden Sie auf der Infoseite vom SCC.
E-Mail & Kalender
Einrichtung von E-Mail-Konten und Kalendern in Exchange, Outlook, Apple Mail und Thunderbird.
Exchange Kalender einrichten
Kalender erstellen
Melden Sie sich zunächst bei OWA an.
Nachdem Sie sich angemeldet haben, landen Sie bei Ihren Emails.
Klicken Sie links oben im Fenster aufs Hauptmenü und anschließend auf "Kalender".
Klicken Sie auf "Kalender hinzufügen" > "Sekundärer Kalender". Vergeben Sie anschließend einen Namen.
Kalender freigeben
Klicken Sie auf "Freigeben" > "Neuer Kalender"
Wählen Sie nun die Personen aus, für die der Kalender freigegeben werden soll.
Sie können den Kalender nur für Personen mit Exchange Postfach freigeben.
Die ausgewählten Personen bekommen eine Email mit einem Button "Annehmen". Diesen müssen sie in OWA klicken.
macOS: Exchange Konto in Apple Mail einrichten - Mitarbeiter
Öffnen Sie "Apple Mail".
Wahlen Sie "Microsoft Exchange" aus und klicken Sie anschließend auf "Fortfahren".
Klicken Sie nun auf "Manuell konfigurieren".
macOS: Exchange Konto in Microsoft Outlook einrichten
Beim erstmaligen Start von Outlook
Wenn Sie in Outlook schon andere Konten eingerichtet haben
IMAP-Mail-Adresse in Thunderbird einrichten
Im Folgenden werden die nötigen Schritte erklärt, um die BUW-Email-Adresse in Thunderbird nutzen zu können.
Die Einrichtung des Zentrales Mail-Adressbuch (LDAP) und eines Nextcloud-Kalenders in Thunderbird finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
Die hier beschriebene Anleitung setzt auf die IMAP-/ SMTP-Protokolle. Eine Exchange-Anbindung wird derzeit nicht unterstützt.
Voraussetzung
- Freigeschaltetes IMAP-Konto
- Zur Freischaltung eine Anfrage an den SCC-Nutzerservice (nutzerservice@uni-weimar.de) bzgl. der Freischaltung eines IMAP-Kontos senden
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Folgende Daten im Thunderbird-Einrichtungsassistent eintragen:
Vollständiger Name:NameEmail-Adresse:Email-AdressePasswort:Email-Passwort
- Danach auf "Manuelle Einrichtung" klicken und folgendes Eintragen:
- Posteingangs-Server:
Protokoll:IMAPHostname:group.uni-weimar.dePort:993Verbindungssicherheit:SSL/TLSAuthentifizierungsmethode:Passwort, normalBenutzername:Universitätsbenutzer-Name (z.B. abcd1234)
- Postausgangs-Server:
Hostname:mailgate.uni-weimar.dePort:465Verbindungssicherheit:SSL/TLSAuthentifizierungsmethode:Passwort, normalBenutzername:Universitätsbenutzer-Name (z.B. abcd1234)
- Posteingangs-Server:
- Auf "Fertig" klicken
Falsche Zuordnung von Ordnern
Unter Umständen werden die Email-Ordner im Thunderbird-Programm nicht richtig zugeordnet. Um auf die richtigen Ordner zu verweisen, muss wie folgt vorgegangen werden:
- Unter
Einstellungen (Zahnrad unten links) > Konten-Einstellungen > "Ihre Email-Adresse" > Kopien & Ordnerkönnen die jeweiligen Ordner korrigiert werden (Gesendet/ Archiv/ Vorlagen/ Entwürfe)- Beispielsweise sollen gesendete Emails (unter dem Punkt "Beim Senden von Nachrichten automatisch") als Kopie in den Ordner "Gesendete Elemente" (
Anderer Ordner > "Ihre Email-Adresse" > Gesendete Elemente) und nicht in den Ordner "Gesendet" gespeichert werden
- Beispielsweise sollen gesendete Emails (unter dem Punkt "Beim Senden von Nachrichten automatisch") als Kopie in den Ordner "Gesendete Elemente" (
- Unter
Einstellungen (Zahnrad unten links) > Konten-Einstellungen > "Ihre Email-Adresse" > Server-Einstellungenkann im Menü-PunktBeim Löschen einer Nachrichtder Standard-Ordner für gelöschte Emails korrigiert werden
Zentrales Mail-Adressbuch (LDAP) in Thunderbird einrichten
Im Folgenden werden die nötigen Schritte erklärt, um das zentrale Mail-Adressbuch (LDAP) in Thunderbird nutzen zu können.
Die Einrichtung einer Universitäts-Mailadresse und eines Nextcloud-Kalenders in Thunderbird finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
Der Zugriff auf den LDAP-Server kann nur innerhalb des Universitätsnetzes (oder mit VPN) erfolgen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Unter
Einstellungen (Zahnrad unten links) > Verfassenzum AbschnittAdressierenscrollen. Neben demLDAP-Verzeichnisserverauf "Bearbeiten" klicken - Auf "Hinzufügen" klicken und folgendes eingeben:
Name:NameServeradresse:ldap.uni-weimar.dePort-Nummer:389Basis-DN:o=uni-weimar
- Auf "Ok" klicken und erneut "Ok" klicken, damit sich das Fenster wieder schließt
- Bei
LDAP-Verzeichnisserverden Haken setzen (falls noch nicht geschehen) und den eben eingerichteten Namen auswählen - Neben
Standardordner beim Öffnen des Adressbuchsebenfalls den eingerichteten Namen setzen
Kalender/ Aufgaben in Thunderbird einbinden
Im Folgenden werden die nötigen Schritte erklärt, um einen zuvor in Nextcloud angelegten Kalender bzw. Kalender mit Aufgabenliste in Thunderbird einzubinden.
Die Einrichtung einer Universitäts-Mailadresse und des zentralen Mail-Adressbuchs (LDAP) in Thunderbird finden Sie auf den entsprechenden Seiten.
Die hier beschriebene Anleitung bezieht sich nur auf Nextcloud-Kalender/ -Aufgaben. Eine Exchange-Anbindung wird derzeit nicht unterstützt.
Voraussetzung
- Ein unter https://nextcloud.uni-weimar.de/apps/calendar angelegter Kalender bzw. Kalender mit Aufgabenliste
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Thunderbird öffnen und den Kalender auswählen
- Im unteren linken Bereich des Kalenders auf "Neuer Kalender" klicken
- Im neu geöffneten Fenster "Im Netzwerk" auswählen und auf "Nächste" klicken
- Den Universitäts-Benutzernamen und Kalender-Adresse eingeben und auf "Kalender suchen" klicken
- Die Kalender-Adresse ist auffindbar unter https://nextcloud.uni-weimar.de/apps/calendar. Mit einem Klick den entsprechenden Kalender auswählen und anschließend auf das erscheinende Stift-Symbol klicken. Im Anschluss neben
Interner Linkauf das Kopier-Symbol klicken
- Die Kalender-Adresse ist auffindbar unter https://nextcloud.uni-weimar.de/apps/calendar. Mit einem Klick den entsprechenden Kalender auswählen und anschließend auf das erscheinende Stift-Symbol klicken. Im Anschluss neben
- Nun wird ein Passwort erwartet
Passwort erstellen
- Den Browser öffnen und unter https://nextcloud.uni-weimar.de/settings/user/security einloggen (falls noch nicht geschehen)
- Im unteren Abschnitt von
Geräte & Sitzungeneinen App-Namen eintragen, z.B. Thunderbird, und auf "Neues App-Passwort erstellen" klicken. Es öffnet sich ein neues Fenster mit Benutzernamen und Passwort. Das Passwort kopieren und in der Passwort-Abfrage des Thunderbird-Fensters einfügen. Danach auf "Ok" klicken
- Nun wird der neue Kalender im Assistenten nochmals angezeigt. Unter "Eigenschaften" können beliebige Einstellungen vorgenommen werden
- Zum Abschluss des Prozesses "Abonnieren" anklicken
Software
Installation und Fehlerbehebung für Microsoft Office 365 und Adobe Creative Cloud.
Wie installiere ich Microsoft Office 365 ProPlus?
Seit dem 23.08.2024 ist dieser Artikel nicht mehr gültig und dient nur noch zur Weiterleitung. Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte der Infoseite des SCC: Microsoft 365 für Mitarbeiter*innen und Studierende
Unter Windows
Unter macOS
Befolgen Sie die Anleitung wie unter Windows bis zum Punkt 5. Die weiteren Schritte sind unter macOS anders. Diese haben wir unten für Sie dargestellt.
Klicken Sie nun auf "Fortfahren" und folgen Sie den weiteren Anweisungen des Installationsprogramms.
Starten Sie anschließend eines der Installierten Programme. Zum Beispiel "Word". Beim ersten Start erscheint ein Anmeldefenster. Klicken Sie auf "Anmelden oder ein Konto erstellen".
Melden Sie sich anschließend mit Ihrer "xyz.BUW@TechnischeUnivers049.onmicrosoft.com"-Kennung an.
Fertig. Nun können Sie Office 365 unter macOS verwenden.
Office365 Lizenz-Reaktivierung unter Windows
Die Office365-Suite benötigt regelmäßig eine Lizenz-Reaktivierung:
- Bei zentral betreuten Rechnern (ZDM) alle 180 Tage
- Bei nicht-zentral betreuten Rechnern wahrscheinlich ebenso alle 180 Tage
- Ohne BUW-VPN oder LAN-Kabel alle 30 Tage
Sollte diese nicht rechtzeitig durch die Nutzer erneuert werden, kommt es zu folgender Fehlermeldung im jeweiligen Office-Programm:
Wir haben Probleme bei der Überprüfung Ihres Microsoft 365-Kontos auf diesem Computer. Die meisten Funktionen werden am <DATUM> deaktiviert.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Bitte sichern Sie immer alle geöffneten Dokumente, bevor Sie Änderungen an MS Office vornehmen.
Im folgenden werden die nötigen Schritte erklärt, um die Lizenz zu erneuern:
- Schließen Sie alle Office365-Anwendungen (Outlook, Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Access)
- Öffnen Sie das Programm
Word - Klicken Sie oben rechts auf Ihren Profilbutton, der zumeist aus Ihren Initialen besteht
- Klicken Sie auf
Abmeldenund bestätigen Sie Konto entfernen mit Ja - Schließen und starten Sie
Worderneut - Klicken Sie oben rechts auf
Anmeldenund loggen Sie sich in Ihren Account mit Email-Adresse und Passwort ein - Rechner neu starten
Die Neuanmeldung über Word loggt Sie automatisch auch in die anderen Office-Programme wieder ein.
Nun sollte die Fehlermeldung verschwunden sein.
Microsoft 365: "Diese Erfahrung ist nicht verfügbar."
Beim Versuch, in einer Microsoft 365 Anwendung, ein Dokument als PDF zu exportieren berichten einige Mitarbeiter folgende Meldung.
Um diese Meldung zu vermeiden, gehen Sie bitte die folgenden Schritte. Klicken Sie auf Datei (1) und dann auf Speichern unter... (2).
Manchmal kann hier noch die falsche Ansicht eingestellt sein. In diesem Fall klicken Sie zunächst auf Auf meinem Mac (3).
Wählen Sie anschließend das Format PDF (4) aus, klicken auf Optimal zum Drucken (5) und dann auf Exportieren (6).
Adobe Creative Cloud: Wie komme ich an diese Produkte?
Allgemeine Infos: Adobe Named User Lizenzen (NUL) für Mitarbeitende
Das SCC hat hierzu eine Anleitung bereit gestellt: Anleitung zur Einrichtung von Adobe Creative Cloud Produkten
Adobe Creative Cloud: Sprache ändern
Adobe Help: How to change the language settings of Creative Cloud apps
Adobe Creative Cloud: Kein Zugriff auf die Applikationsverwaltung
Unter macOS
Wenn du Applikationen über den Adobe Creative Cloud Client aufgrund der Fehlermeldung „Kein Zugriff auf die Applikationsverwaltung“ nicht installieren kannst, könnte eine Fehlkonfiguration deines Client schuld sein.
Um den Fehler zu korrigieren, benötigtest du administrative Rechte auf deinem Mac. Wende dich zur Not an deinen IT-Betreuer.
- Öffne den Pfad /Library/Application Support/Adobe/OOBE/Configs
- Öffne anschließend die Datei „ServiceConfig.xml“ mit administrativen Rechten
- Setze den Wert „AppsPanel“ auf true um den Zugriff auf „Applikationen“ zu gewähren.
- Wahlweise kannst du auch den Wert „SelferviceInstalls“ auf true setzen, um so bei der Installation keinen administrativen Zugang zu erfordern.
- Damit die Änderung nun wirksam wird musst du den Adobe Dienst Neustarten. Alternativ deinen gesamten Mac (einfacher)
Unter Windows
Bei zdm Rechnern ist es dem Nutzer nicht erlaubt, die Applikationsverwaltung zu öffnen. Eine automatische Aktualisierung der adobe Produkte erfolgt mehrmals pro Jahr.
Bei selbst verwalteten Windows Rechnern gehst du genauso vor wie unter macOS. Allerdings liegt die Datei ServiceConfig.xml im Pfad:
C:\Program Files (x86)\Common Files\Adobe\OOBE\Configs\
Nach der Änderung muss der Rechner neu gestartet werden.
Adobe Creative Cloud: Fehler 506
Dieser Fehler tritt bei der Aktualisierung der adobe cc App auf.
Das Verhalten ist bekannt und kann vom Nutzer nicht behoben werden. Die Aktualisierungen der adobe Produkte auf zdm Rechnern erfolgt automatisch mehrmals im Jahr.
Sollte eine dringliche Aktualisierung nötig sein, muss über nutzerservice@uni-weimar.de ein entsprechendes Ticket erstellt werden.
Adobe Acrobat: "Geschützte Ansicht"-Fehler
Manchmal lassen sich im Adobe Acrobat Reader PDF-Dokumente nicht mehr öffnen. Das Programm sperrt alle Funktionen und gibt folgende Fehlermeldung aus: "Geschützte Ansicht: Diese Datei stammt aus einer potenziell unsicheren Quelle, und die meisten Funktionen wurden deaktiviert, um mögliche Sicherheitsrisiken zu vermeiden."
Bitte öffnen Sie nie PDF-Dokumente aus unbekannten Quellen, da diese Ihr System und das Universitätsnetzwerk gefährden können.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Um die obige Fehlermeldung zu beheben, reicht es, folgende Schritte durchzuführen:
- Aus Adobe Acrobat ausloggen
- In Adobe Acrobat erneut mit dem Universitätsaccount anmelden
Sollten Sie das Passwort Ihres Adobe-Accounts vergessen haben, finden Sie hier Informationen zum Zurücksetzen des Passworts.
Adobe Creative Cloud: Passwort zurücksetzen
Sollten Sie das Passwort Ihres Adobe-Accounts vergessen haben, können Sie dieses hier zurücksetzen: https://www.adobe.com/de/creativecloud.html
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Auf Anmelden klicken
- Die Email-Adresse eingeben und auf Weiter klicken
Es sollte unter der Email-Adresse zwingend der Hinweis Unternehmens- oder Bildungseinrichtungskonto erscheinen.
- Im Anschluss auf Kennwort zurücksetzen klicken
Adobe Creative Cloud: Lizenzfehler
Es kann vorkommen, dass eine Adobe-Anwendung einen Lizenzfehler meldet, d.h. keine gültige Lizenz vorhanden oder die Anwendung nicht mehr enthalten sei, obwohl alle Apps bisher ordnungsgemäß zugewiesen waren.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Um die obige Fehlermeldung zu beheben, reicht es häufig aus folgende Schritte durchzuführen:
- Aus der Creative Cloud Desktop App bzw. der betroffenen Adobe-Anwendung abmelden
- Anschließend erneut mit dem Universitätsaccount in der Creative Cloud Desktop App bzw. der betroffenen Adobe-Anwendung anmelden. Bei der Anmeldung unbedingt darauf achten, dass das Unternehmens-/Hochschulprofil „LRZ-Bauhaus-Universität Weimar“ ausgewählt wird und nicht ein eventuell vorhandenes persönliches Adobe-Profil
Sollten Sie das Passwort Ihres Adobe-Accounts vergessen haben, finden Sie hier Informationen zum Zurücksetzen des Passworts.
Sollte das Problem weiterhin bestehen, kann Folgendes helfen:
MacOS
- Creative Cloud und die betroffenen Adobe-Anwendungen vollständig schließen
- Das Terminal öffnen und nacheinander folgende Befehle ausführen:
security lock-keychainsecurity unlock-keychain- Ggf. muss beim Entsperren das Benutzerkennwort eingegeben werden
- Anschließend Creative Cloud Desktop App und die betroffene Anwendung neu starten
- Besteht das Problem weiterhin, sollte der Mac neu gestartet werden
Windows
- Creative Cloud und die betroffenen Adobe-Anwendungen schließen
- Windows-Startmenü öffnen und nach "Dienste" suchen
- Den Dienst „Anmeldeinformationsverwaltung“ (Credential Manager) suchen
- Rechtsklick auf den Dienst und
Neu startenauswählen
- Rechtsklick auf den Dienst und
- Creative Cloud Desktop App erneut starten und prüfen, ob der Fehler im entsprechenden Adobe-Programm noch auftritt
- Besteht das Problem weiterhin, sollte der PC neu gestartet werden
- Falls die Lizenz weiterhin nicht erkannt wird, können veraltete Adobe-Anmeldeinformationen im Windows Credential Manager vorhanden sein. Das Entfernen der folgenden Einträge sollte erst als weitergehende Troubleshooting-Maßnahme erfolgen, da anschließend eine erneute Adobe-Anmeldung erforderlich sein kann:
Systemsteuerung > Anmeldeinformationsverwaltung > Windows-Anmeldeinformationen > Generische Anmeldeinformationenöffnen und dort Adobe-bezogene Einträge entfernen- PC neu starten
Bei weiterhin bestehenden Problemen, wenden Sie sich bitte an nutzerservice@uni-weimar.de mit dem Hinweis zur Überprüfung der Lizenzzuweisung in der Adobe Admin Console.
Datenspeicherung & Backup
Backups, Nextcloud und Cloud-Speicher der Universität.
Anlegen von Backups zur Sicherung wichtiger Daten
Es werden immer wieder Fälle von Datenverlust aufgrund von Datenträgerschäden bekannt. Um diesem Problem präventiv entgegenzuwirken und die Sicherheit Ihrer wichtigen Daten zu gewährleisten, möchten wir Ihnen dringend raten, regelmäßige Backups Ihrer wichtigsten Daten durchzuführen.
Datenverlust kann schwerwiegende Konsequenzen für den reibungslosen Ablauf Ihrer täglichen Prozesse haben. Ein unerwarteter Ausfall von Datenträgern kann jederzeit auftreten und ist oft unvorhersehbar. Daher ist es unerlässlich, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um im Fall der Fälle schnell wieder auf vollständige und aktuelle Daten zugreifen zu können.
Hier sind einige Empfehlungen für die Durchführung von Backups:
- Regelmäßigkeit: Führen Sie Backups in regelmäßigen Abständen durch, um sicherzustellen, dass Ihre Daten stets aktuell sind.
- Datenauswahl: Konzentrieren Sie sich besonders auf die Sicherung geschäftskritischer Daten, wichtiger Dokumente und anderer für den Betrieb essentieller Informationen.
- Speicherort: Speichern Sie Backups an einem sicheren Ort, der vor physischen Schäden und unbefugtem Zugriff geschützt ist.
Wir empfehlen die vom SCC bereitgestellten Lösungen (Cloudspeicher, Homelaufwerk oder Projektspeicher). Weitere Infos finden Sie auf den SCC: Daten verwalten.
Die Nutzung unverschlüsselter externer Datenträger sind nach DSGVO ausgeschlossen. - Überprüfung: Testen Sie regelmäßig die Wiederherstellung von Backups, um sicherzustellen, dass im Ernstfall eine reibungslose Datenwiederherstellung möglich ist.
Eine Wiederherstellung durch einen externen Dienstleister ist kostspielig und dauert u.U. sehr lange. Darüber hinaus ist ein Erfolg nicht garantiert.
Wir empfehlen, diese Maßnahmen umgehend zu implementieren, um potenziellen Datenverlust zu verhindern und die Kontinuität Ihrer geschäftlichen Aktivitäten sicherzustellen. Sollten Sie Fragen oder Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, steht Ihnen unser IT-Support-Team gerne zur Verfügung.
Nextcloud Gruppenverzeichnis beantragen
Weitere Informationen finden Sie unter SCC: Daten Speichern.
Bereiche können sich auch sog. Gruppenverzeichnisse für Nextcloud beantragen.
Deinstallation des Nextcloud-Clients unter MacOS
Die vollständige Deinstallation des Nextcloud-Clients kann ggf. diverse Fehler beim Betrieb und der Datei-Synchronisation beheben. Im Folgenden wird die dafür notwendige Vorgehensweise genauer erläutert.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Bitte erstellen Sie immer eine Datensicherung, bevor Sie Änderungen an Ihrem System vornehmen.
Folgende Schritte sind auszuführen:
- Aktivitätsanzeige öffnen:
Finder > Programme > Dienstprogramme > Aktivitätsanzeige - In der Aktivitätsanzeige nach
nextcloudsuchen und folgende Prozesse beenden (Doppelklick auf den Prozess > Beenden > Sofort Beenden):- nextcloud
- nextcloud extension
- Die Systemeinstellungen öffnen und die Nextcloud-Extension deaktivieren unter
Allgemein > Anmeldeobjekte & Erweiterungen > Nextcloud GmbH - Nextcloud-App in den Papierkorb verschieben (
Finder > Programme > Nextcloud) - In der obersten Menüleiste des Finders den Punkt Gehe zu Ordner aufrufen (
Gehe zu > Gehe zu Ordner), folgenden Pfad eingeben und mit <ENTER> bestätigen:~/Library
Für das Tilde-Zeichen (~) dient unter MacOS die Tastenkombination option + n.
- Im nun geöffneten Fenster folgende Ordner und Dateien löschen, wenn vorhanden:
Application Support/NextcloudCaches/NextcloudContainers/Nextcloud ExtensionsContainers/com.nextcloud.desktopclient.FileProviderUIExtHTTPStorages/com.nextcloud.desktopclientLaunchAgents/com.nextcloud.desktopclient.plistPreferences/Nextcloud
- Mac neustarten
Nun sollte der Nextcloud-Client komplett von Ihrem Mac gelöscht sein.
Wichtige Verzeichnisse des Nextcloud-Clients unter MacOS
Hier finden Sie wichtige User-Verzeichnisse der Nextcloud-Client-Installation unter MacOS.
- Konfiguration:
~/Library/Preferences/Nextcloud/nextcloud.cfg
- Logs:
~/Library/Application Support/Nextcloud/Nextcloud_sync.log~/Library/Preferences/Nextcloud/Nextcloud_sync.log~/Library/Preferences/Nextcloud/logs
- Cache:
~/Library/Caches/Nextcloud
Projektlaufwerke oder Nextcloud: Welche Speicherlösung passt?
Wenn Sie Dateien an der Bauhaus-Universität Weimar gemeinsam nutzen möchten, stehen häufig zwei Wege zur Auswahl: Projektlaufwerke auf dem zentralen Speichersystem und die Bauhaus.Cloud auf Basis von Nextcloud. Beide Lösungen sind sinnvoll, aber für unterschiedliche Arbeitsweisen gedacht.
Diese Seite hilft bei der Entscheidung, welche Speicherlösung für Ihren Anwendungsfall besser geeignet ist.
Kurzempfehlung
| Anwendungsfall | Empfehlung |
|---|---|
| Gemeinsames Bearbeiten von Office-Dateien im Browser | Nextcloud |
| Austausch und Synchronisation von Dateien zwischen mehreren Geräten | Nextcloud |
| Gemeinsame Dateiablage mit klar geregelten Zugriffsrechten innerhalb einer Arbeitsgruppe | Projektlaufwerk |
| Große strukturierte Dateiablagen auf zentralem Speicher | Projektlaufwerk |
| Zugriff von macOS über WebDAV | Nur eingeschränkt geeignet; besser Cyberduck oder lokale Arbeitskopie verwenden |
| Dateien direkt auf dem Speicher öffnen, bearbeiten und speichern | Bei WebDAV unter macOS nicht empfohlen; besser lokal bearbeiten oder Nextcloud für Office-Kollaboration nutzen |
Projektlaufwerke
Projektlaufwerke sind gemeinsame Speicherbereiche auf dem zentralen Speichersystem der Universität. Sie eignen sich besonders für Arbeitsgruppen, Professuren und Projekte, die Dateien strukturiert ablegen und den Zugriff über Berechtigungen steuern möchten.
Der Zugriff erfolgt je nach Gerät und Berechtigung über Microsoft-Freigaben (SMB/CIFS) oder über WebDAV. Der Zugriff über SMB/CIFS ist nicht auf jedem Gerät automatisch möglich und kann bestimmte Arbeitsplatz- und Sicherheitsvoraussetzungen haben. Außerhalb des Universitätsnetzes ist in der Regel zuerst eine VPN-Verbindung erforderlich.
Vorteile
- Projektlaufwerke sind gut geeignet für eine gemeinsame, zentrale Dateiablage.
- Zugriffsrechte können für Arbeitsgruppen und Projekte geregelt werden.
- Die Daten liegen auf zentraler Infrastruktur der Universität.
- Auf geeigneten, zentral administrierten Geräten kann der Zugriff über Microsoft-Freigaben komfortabel sein.
- Für größere strukturierte Ablagen sind Projektlaufwerke meist besser geeignet als persönliche Cloud-Ordner.
Einschränkungen
- Projektlaufwerke sind nicht primär für gleichzeitiges kollaboratives Bearbeiten von Office-Dateien im Browser gedacht.
- Der Zugriff von außerhalb der Universität benötigt in der Regel VPN.
- Der Zugriff per WebDAV hat technische Einschränkungen und ist je nach Betriebssystem nicht gleich komfortabel.
- Unter macOS ist der WebDAV-Zugriff über den Finder bei aktuellen Systemen nur eingeschränkt empfehlenswert.
- Beim Arbeiten mit Dateien über WebDAV kann es vorkommen, dass erneut nach dem Passwort gefragt wird.
- Über WebDAV können keine Dateien kopiert werden, die größer als 4 GB sind.
- Beim Windows-WebDAV-Client wird das Dateierstellungsdatum beim Kopieren nicht übernommen, sondern auf den Zeitpunkt des Kopiervorgangs gesetzt. Laut SCC ist dieses Problem bei WebDAV-Clients wie WebDrive behoben.
- Das Speicherplatzlimit im persönlichen HOME-Laufwerk beträgt aktuell 10 GB pro Nutzerin oder Nutzer. Das betrifft das persönliche HOME-Laufwerk, nicht zwangsläufig jedes Projektlaufwerk.
Bearbeiten ohne lokale Arbeitskopie
Das direkte Öffnen, Bearbeiten und Speichern auf einem Projektlaufwerk kann je nach Zugriffspfad funktionieren, ist aber nicht immer zuverlässig. Besonders bei WebDAV unter macOS sollten Dateien besser lokal heruntergeladen, bearbeitet und anschließend wieder hochgeladen werden.
Für Arbeitsabläufe, bei denen mehrere Personen gleichzeitig an Office-Dateien arbeiten sollen, ist ein Projektlaufwerk meist nicht die beste Wahl.
Zugriff oder Projektlaufwerk beantragen
Wenn Sie ein neues Projektlaufwerk benötigen oder ein bestehendes Projektverzeichnis nicht sehen, klären Sie zuerst folgende Angaben:
- Name des Projekts oder der Arbeitsgruppe
- verantwortliche Person oder Professur
- Personen, die Zugriff benötigen
- gewünschte Rechte, zum Beispiel lesen oder bearbeiten
Wenden Sie sich damit an die zuständige IT-Betreuung Ihres Bereichs oder an den Nutzerservice des SCC. Wenn ein Projektverzeichnis zwar existiert, bei Ihnen aber nicht angezeigt wird, fehlt vermutlich die Berechtigung.
Nextcloud / Bauhaus.Cloud
Die Bauhaus.Cloud ist der Cloud-Speicher der Universität auf Basis von Nextcloud. Der Dienst ist für Austausch, Synchronisation und kollaboratives Arbeiten vorgesehen.
Sie erreichen Nextcloud unter:
https://nextcloud.uni-weimar.de/
Vorteile
- Dateien können über den Webbrowser von unterschiedlichen Geräten aus erreicht werden.
- Office-Dateien können im Browser gemeinsam und gleichzeitig bearbeitet werden.
- Dateien und Ordner können mit anderen berechtigten Personen geteilt werden.
- Der Nextcloud-Client kann Dateien zwischen lokalem Gerät und Cloud synchronisieren.
- Für Arbeitsgruppen können Nextcloud-Gruppenverzeichnisse beantragt werden.
- Nextcloud eignet sich gut für projektbezogenen Austausch und kollaborative Arbeitsabläufe.
Einschränkungen
- Für sehr große, dauerhaft strukturierte Dateiablagen kann ein Projektlaufwerk besser geeignet sein.
- Das persönliche Speicherkontingent beträgt laut SCC im Regelfall 25 GB pro Account. Gruppenverzeichnisse oder zusätzlicher Speicherbedarf müssen gesondert geklärt werden.
- Synchronisation ersetzt kein bewusst geplantes Backup. Gelöschte oder fehlerhaft synchronisierte Dateien können sich auf andere Geräte übertragen.
- Bei lokal synchronisierten Dateien entstehen weiterhin lokale Kopien auf dem Gerät.
- Gemeinsames Bearbeiten von Office-Dateien funktioniert über den Webbrowser, nicht über jeden beliebigen lokalen Office-Workflow gleich gut.
- Berechtigungen und Freigaben müssen sorgfältig gepflegt werden, damit nicht versehentlich zu viele oder zu wenige Personen Zugriff erhalten.
Bearbeiten ohne lokale Arbeitskopie
Wenn Sie Office-Dateien ohne manuelles Herunterladen und Hochladen gemeinsam bearbeiten möchten, ist Nextcloud meist die passendere Lösung. Öffnen Sie die Datei dazu im Webbrowser in Nextcloud. Dort können mehrere Personen gleichzeitig an unterstützten Office-Dateien arbeiten.
Wenn Sie stattdessen den Nextcloud-Client verwenden, werden Dateien lokal synchronisiert. Das ist komfortabel, bedeutet aber nicht, dass ohne lokale Kopie gearbeitet wird.
Welche Lösung sollte ich verwenden?
Verwenden Sie Nextcloud, wenn Sie gemeinsam an Office-Dateien arbeiten, Dateien einfach teilen oder Inhalte zwischen mehreren Geräten synchronisieren möchten.
Verwenden Sie Projektlaufwerke, wenn Sie eine zentrale, strukturierte Dateiablage für eine Arbeitsgruppe benötigen und der Zugriff über geregelte Berechtigungen im Vordergrund steht.
Wenn Sie Nextcloud nutzen möchten, melden Sie sich unter https://nextcloud.uni-weimar.de/ an. Für eine gemeinsame Ablage einer Arbeitsgruppe kann ein Nextcloud-Gruppenverzeichnis beantragt werden.
Wenn Sie ein Projektlaufwerk nutzen möchten, benötigen Sie ein vorhandenes Projektverzeichnis und die passenden Berechtigungen. Klären Sie bei neuen Laufwerken oder fehlendem Zugriff die oben genannten Angaben und wenden Sie sich an die zuständige IT-Betreuung oder den Nutzerservice des SCC.
Wenn Sie unsicher sind, welche Lösung besser passt, wenden Sie sich an den IT-Support der Fakultät Architektur und Urbanistik oder an den Nutzerservice des SCC.
Weiterführende Informationen
- SCC: Datenspeicherung
- SCC: Zugriff auf den Webspeicher per WebDAV
- SCC: Bauhaus.Cloud / Nextcloud
- ITAU: Nextcloud-Gruppenverzeichnis beantragen
macOS: Projektlaufwerk per WebDAV einbinden
Diese Anleitung beschreibt, wie Sie unter macOS auf Projektlaufwerke der Bauhaus-Universität Weimar über WebDAV zugreifen können.
Voraussetzungen
- Sie haben einen gültigen Uni-Account.
- Sie haben Berechtigungen für das gewünschte Projektlaufwerk.
- Wenn Sie im Homeoffice, außerhalb des Campus oder nicht im Universitätsnetz arbeiten, stellen Sie zuerst eine VPN-Verbindung her.
- Für den empfohlenen Weg installieren Sie Cyberduck: https://cyberduck.io/download/
- Wenn Sie Cyberduck auf einem verwalteten Gerät nicht selbst installieren können, wenden Sie sich an die IT-Betreuung Ihres Bereichs.
WebDAV-Adresse für Projektlaufwerke
Für Projektlaufwerke verwenden Sie folgende Adresse:
https://webspeicher.in.uni-weimar.de/fs/pjg
Empfohlener Weg: Zugriff mit Cyberduck
Cyberduck ist ein WebDAV-Client für macOS. Der Zugriff ist damit in der Regel zuverlässiger als über den Finder.
- Laden Sie Cyberduck herunter und installieren Sie das Programm.
- Öffnen Sie Cyberduck.
- Klicken Sie unten links auf das Plus-Symbol, um ein neues Lesezeichen anzulegen.
- Wählen Sie als Protokoll
WebDAV (HTTPS). - Tragen Sie als Server ein:
webspeicher.in.uni-weimar.de
- Tragen Sie als Pfad ein:
/fs/pjg
- Geben Sie Ihren Uni-Benutzernamen und Ihr Passwort ein.
- Speichern Sie das Lesezeichen.
- Öffnen Sie das Lesezeichen per Doppelklick.
- Navigieren Sie zum gewünschten Projektverzeichnis.
Wenn Ihr Projektverzeichnis nicht angezeigt wird, fehlt vermutlich die Berechtigung oder der Projektname ist unklar. Wenden Sie sich mit dem Projektnamen oder der Arbeitsgruppe an die verantwortliche Person des Projekts oder an den IT-Support.
Empfohlener Arbeitsablauf mit Cyberduck
- Laden Sie die gewünschte Datei aus Cyberduck auf Ihren Mac herunter.
- Bearbeiten Sie die lokale Kopie auf Ihrem Mac.
- Speichern und schließen Sie die Datei im jeweiligen Programm.
- Laden Sie die bearbeitete Datei in Cyberduck wieder in dasselbe Projektverzeichnis hoch.
- Bestätigen Sie das Überschreiben nur, wenn die vorhandene Datei wirklich ersetzt werden soll.
- Prüfen Sie danach den Dateiinhalt oder mindestens Änderungsdatum und Dateigröße.
Alternative: Zugriff über den Finder
Der Finder kann WebDAV-Verbindungen herstellen. Verwenden Sie den Finder nicht als zuverlässigen Arbeitsmodus, um Dateien direkt auf dem Projektlaufwerk zu ändern und zurückzuspeichern.
- Öffnen Sie den Finder.
- Wählen Sie in der Menüleiste
Gehe zu > Mit Server verbinden .... - Alternativ verwenden Sie die Tastenkombination
Command + K. - Geben Sie folgende Adresse ein:
https://webspeicher.in.uni-weimar.de/fs/pjg
- Klicken Sie auf
Verbinden. - Melden Sie sich mit Ihrem Uni-Benutzernamen und Passwort an.
- Wählen Sie bei Bedarf, ob das Passwort im Schlüsselbund gespeichert werden soll.
Nach erfolgreicher Verbindung erscheint der WebDAV-Zugriff im Finder. Nutzen Sie diese Variante vor allem, um Dateien anzusehen oder herunterzuladen.
Wichtige Einschränkungen
- Der Finder-Zugriff unter macOS ist bei WebDAV nicht als zuverlässiger Arbeitsmodus für direktes Bearbeiten auf dem Laufwerk zu verstehen.
- Behandeln Sie den Finder-Zugriff ab OS X 10.11 als lesenden Zugriff: Dateien lokal herunterladen, lokal bearbeiten und anschließend zum Beispiel mit Cyberduck wieder hochladen.
- Laden Sie Dateien bei Problemen zuerst lokal herunter, bearbeiten Sie sie lokal und laden Sie sie anschließend wieder hoch.
- Über WebDAV können keine Dateien kopiert werden, die größer als 4 GB sind.
- Für Dateien über 4 GB verwenden Sie nicht WebDAV. Fragen Sie die zuständige IT-Betreuung nach einem geeigneten Zugriffspfad, zum Beispiel über Microsoft-Freigaben auf geeigneten Geräten.
- Beim Arbeiten mit Dateien über WebDAV kann macOS erneut nach dem Passwort fragen.
- WebDAV ist kein Ersatz für die kollaborative Bearbeitung in Nextcloud.
Wenn die Verbindung nicht funktioniert
- Server nicht erreichbar: Prüfen Sie zuerst, ob Sie im Universitätsnetz sind oder eine VPN-Verbindung aktiv ist.
- Anmeldung wird abgelehnt: Prüfen Sie Benutzername und Passwort Ihres Uni-Accounts.
- Projektverzeichnis wird nicht angezeigt: Prüfen Sie, ob Sie für dieses Projekt berechtigt sind.
- Upload schlägt fehl: Prüfen Sie Dateigröße, Netzwerkverbindung und ob Sie Schreibrechte im Zielordner haben.
- Passwort wird erneut abgefragt: Das kann bei WebDAV vorkommen und ist eine bekannte Einschränkung.
Wenn Dateien gemeinsam bearbeitet werden sollen
Wenn mehrere Personen gleichzeitig an Office-Dateien arbeiten sollen, verwenden Sie nach Möglichkeit Nextcloud. Office-Dateien können dort im Browser gemeinschaftlich bearbeitet werden. Für Arbeitsgruppen kann ein Nextcloud-Gruppenverzeichnis beantragt werden.
Verschieben Sie Dateien für die gemeinsame Bearbeitung nicht unkoordiniert zwischen Projektlaufwerk und Nextcloud. Klären Sie vorher im Team, welcher Speicherort verbindlich ist, damit nicht mehrere unterschiedliche Arbeitsstände entstehen.
Weiterführende Informationen
- SCC: WebDAV unter macOS
- SCC: Zugriff auf den Webspeicher per WebDAV
- SCC: VPN-Zugang
- ITAU: Nextcloud-Gruppenverzeichnis beantragen
Geräteverwaltung & ZDM
Informationen zum Zentralen Desktopmanagement und zur Verwaltung von Dienstgeräten.
Was ist ZDM und warum ist es wichtig an Universitäten?
Zentrales Desktop Management (ZDM) ist die zentrale Verwaltung von Geräten wie Stand Pcs, Workstations oder Laptops, die von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden an Universitäten genutzt werden. ZDM ermöglicht es, die Sicherheit und Funktionalität der Geräte zu gewährleisten, die auf das universitäre Netzwerk und die Daten zugreifen.
ZDM ist wichtig an Universitäten, weil:
- Die Sicherheit der universitären Daten und Systeme vor unbefugtem Zugriff, Viren oder anderen Bedrohungen geschützt werden muss. ZDM erlaubt es, Sicherheitsrichtlinien und -einstellungen für alle mobilen Geräte festzulegen und auszurollen, wie zum Beispiel Passwortanforderungen, Verschlüsselung, VPN- und WLAN-Zugang, App-Berechtigungen oder Fernlöschung bei Verlust oder Diebstahl.
- Die Funktionalität der mobilen Geräte für die universitären Anwendungen optimiert werden muss. ZDM ermöglicht es, die Geräte mit den benötigten Apps, Daten, Updates und Patches zu versorgen, die Kompatibilität und Leistung zu überprüfen und die Nutzeraktivitäten zu überwachen.
ZDM bietet also viele Vorteile für Universitäten, indem es die Verwaltung, Sicherheit und Funktionalität der mobilen Geräte vereinfacht und verbessert. ZDM kann auch dazu beitragen, Kosten zu sparen, indem es den Supportaufwand reduziert, die Produktivität erhöht und die Compliance mit gesetzlichen Vorgaben sicherstellt.
Weitere Informationen finden Sie unter SCC: BSI-Schutz auf zentral administrierten Rechnern (Windows).
Warum unterstützt ITAU nur eine Hand voll unterschiedlicher Modelle für IT Hardware?
Sie haben Sie sich vielleicht schon einmal gefragt, warum die IT Abteilung nur bestimmte Modelle oder Marken unterstützt. Warum können Sie nicht einfach Ihr eigenes Gerät mitbringen oder das neueste Modell kaufen, das Ihnen gefällt?
Die Antwort liegt im Zentralen Desktop Management (ZDM). ZDM ist die zentrale Verwaltung von Geräten, die für die Sicherheit und Funktionalität der IT in der Universität sorgt. Mit einer ZDM-Lösung kann die IT Abteilung verschiedene Richtlinien und Einstellungen für die Geräte festlegen, wie zum Beispiel:
- Wie die Updates und Patches verteilt werden
- Wie Backups angelegt werden
- Wie oft ein Passwort geändert werden muss oder wie lang es sein muss
- Wie die Daten verschlüsselt oder gelöscht werden können, wenn das Gerät verloren geht oder gestohlen wird
- Wie der Zugang zum WLAN oder VPN konfiguriert wird
- Welche Apps installiert werden dürfen oder nicht
Diese Maßnahmen dienen dazu, die Daten und Systeme der Universität vor unbefugtem Zugriff, Viren oder anderen Bedrohungen zu schützen. Außerdem helfen sie dabei, die Produktivität und Effizienz der Mitarbeiter zu erhöhen, indem sie eine einheitliche und optimale Nutzung der Geräte ermöglichen.
Die Implementierung von ZDM ist jedoch nicht für jedes Gerät gleich einfach. Unterschiedliche Hersteller, Betriebssysteme und Modelle erfordern unterschiedliche Anpassungen und Kompatibilitätsprüfungen. Je mehr Geräte die IT-Abteilung unterstützen muss, desto mehr Aufwand und Kosten entstehen. Deshalb entscheiden sich viele Universitäten dafür, nur eine feste Anzahl unterschiedlicher Geräte zu unterstützen, die ihren Anforderungen am besten entsprechen.
Fazit: Die IT Abteilung unterstützt nur eine Hand voll unterschiedliche Geräte, weil sie damit das Zentrale Desktop Management einfacher und effektiver gestalten kann. Das kommt sowohl der Universität als auch den Mitarbeitern zugute.
Aktualisierung von ZENworks auf ZDM-Rechnern
Der ZENworks-Agent der zentral betreuten Windows-Computer (ZDM) muss in regelmäßigen Abständen selbstständig durch die jeweiligen Nutzerinnen und Nutzern aktualisiert werden, um Datenverlust und eine Sperrung des Gerätes zu vermeiden.
Die Aktualisierung wird nur eingeleitet, wenn eine Netzwerk-Verbindung via LAN-Kabel oder über BUWVPN besteht.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Bitte erstellen Sie immer eine Datensicherung, bevor Sie Änderungen an Ihrem System vornehmen.
Folgende Schritte bringen den ZENworks-Agenten auf den neuesten Stand:
- Im Windows-System mit Ihrem Benutzernamen anmelden (wenn nicht schon geschehen)
- Rechner via LAN oder BUWVPN verbinden (wenn nicht schon geschehen)
- Im rechten Abschnitt der unteren Taskleiste auf das blaue Symbol "ZENworks" rechtsklicken und "Aktualisieren" klicken. Ein rotierender schwarz-weißer Kreis erscheint. HINWEIS: Bitte warten Sie so lange, bis das Symbol wieder blau eingefärbt ist
- Im Anschluss Ihren Benutzer abmelden und erneut anmelden
- Nun startet der Update-Prozess. Bitte den dortigen Anweisungen folgen
Es kann u.U. vorkommen, dass Ihr System einige Minuten für die Aktualisierung benötigt. Nach Abschluss des Update-Prozesses sollten Sie Ihr Endgerät wieder wie gewöhnlich nutzen können.
Neubereitstellung von ZDM-Geräten
Bei einer Neubereitstellung wird Windows auf Ihrem zentral verwalteten Computer neu installiert. Planen Sie dafür ausreichend Zeit ein und sichern Sie vorher alle Dateien, die nicht mit dem Universitätsnetz synchronisiert werden.
Sie entscheiden selbst: Wenn Ihre Vorbereitung abgeschlossen ist, können Sie den System-Reset zu einem passenden Zeitpunkt selbst starten. Wenn Sie sich dabei unsicher fühlen oder Unterstützung wünschen, vereinbaren Sie stattdessen einen Termin mit ITAU.
Der Ablauf in drei Schritten
- Vorher: Daten prüfen, LAN und Strom anschließen.
- Währenddessen: Mindestens 90 Minuten nicht eingreifen.
- Danach: Erstanmeldung und Synchronisierung vollständig abwarten.
Vor dem Termin
1. Nicht synchronisierte Dateien sichern
Folgende Inhalte werden bei der Neubereitstellung gelöscht und nicht automatisch wiederhergestellt:
- alle Dateien im Ordner Downloads
- Dateien, die direkt auf der lokalen Festplatte gespeichert wurden, zum Beispiel unter
C:\ - lokal installierte Programme und persönliche Einstellungen
Verschieben Sie benötigte Dateien rechtzeitig in einen synchronisierten Ordner oder auf einen geeigneten sicheren Datenträger.
Die Ordner Desktop, Dokumente, Bilder, Musik und Videos werden normalerweise mit Ihrem persönlichen Universitätslaufwerk synchronisiert. Sie erkennen diese Ordner im Explorer am grünen Synchronisierungssymbol:
Synchronisierungsfehler? Beginnen Sie die Neubereitstellung nicht. Wenn das Synchronisierungssymbol einen Fehler meldet oder wichtige Dateien fehlen, schreiben Sie zuerst an it-support@archit.uni-weimar.de.
2. Microsoft 365 vorbereiten
Wenn Sie Word, Excel, PowerPoint oder Outlook verwenden, prüfen Sie vor dem Termin:
- Öffnen Sie das Softwareportal und melden Sie sich mit Ihrem Unikürzel an.
- Aktivieren Sie dort Microsoft 365 für Mitarbeitende, falls dies noch nicht erfolgt ist.
- Legen Sie ein Cloud-Passwort fest oder prüfen Sie, ob Sie es noch kennen.
Das Cloud-Passwort wird später für die Office-Anmeldung benötigt. Es ist nicht zwingend dasselbe Passwort wie das Ihrer normalen Universitätskennung.
3. Persönliches Nutzerzertifikat sichern, falls vorhanden
Nur relevant, wenn Sie E-Mails mit einem persönlichen Zertifikat digital signieren: Sichern Sie Ihre kennwortgeschützte .p12- oder .pfx-Datei außerhalb des Ordners Downloads. Bewahren Sie auch das Kennwort auf. Ohne diese Datei muss ein neues Zertifikat beantragt werden.
4. Gerät vorbereiten
- Gerät an seinem vorgesehenen Arbeitsplatz im Büro per LAN-Kabel anschließen
- bei einem Notebook das Netzteil anschließen
- alle USB-Sticks und externen Laufwerke entfernen
- prüfen, ob für den Zeitraum Störungen oder Wartungsarbeiten des SCC angekündigt sind
- alle geöffneten Programme schließen
Eine Neubereitstellung im Homeoffice, über WLAN oder über eine mobile Verbindung ist nicht möglich.
Neubereitstellung starten
Sie können zwischen zwei Wegen wählen. Technisch läuft in beiden Fällen dieselbe Neubereitstellung ab; der Unterschied besteht nur darin, wer sie startet.
Option 1: System-Reset selbst starten
Vor dem Start: Führen Sie die Vorbereitung vollständig durch. Nach der Bestätigung wird Windows neu installiert und der Vorgang kann nicht für normales Arbeiten unterbrochen werden.
- Öffnen Sie im Startmenü die ZENworks Application.
- Wählen Sie System-Reset.
- Lesen Sie den Bestätigungsdialog und starten Sie den Vorgang erst, wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist.
System-Reset wird nur bei einer passenden kabelgebundenen Netzwerkverbindung angezeigt. Auf Geräten des Computerpools steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Wenn das Symbol trotz LAN-Verbindung fehlt, wenden Sie sich an ITAU.
Option 2: Neubereitstellung durch ITAU starten lassen
Wenn Sie den System-Reset nicht selbst durchführen möchten, sich technisch unsicher fühlen oder noch Fragen haben, schreiben Sie an it-support@archit.uni-weimar.de. ITAU vereinbart mit Ihnen einen Termin und startet die Neubereitstellung aus der Ferne. Lassen Sie das Gerät zum vereinbarten Zeitpunkt eingeschaltet, per LAN verbunden und am Strom.
Während der Neubereitstellung
- Rechnen Sie mit mindestens 90 Minuten, bei zusätzlicher Software auch länger.
- Schalten Sie das Gerät nicht aus und trennen Sie weder Strom noch LAN-Kabel.
- Benutzen Sie Maus und Tastatur nicht.
- Der Computer startet mehrmals automatisch neu. Das ist normal.
Die Neubereitstellung ist erst abgeschlossen, wenn wieder der normale Windows-Anmeldebildschirm erscheint:
Nach der Neubereitstellung
1. Zum ersten Mal anmelden
Melden Sie sich am Windows-Anmeldebildschirm mit Ihrem Unikürzel und dem normalen Passwort Ihrer Universitätskennung an.
Die erste Anmeldung dauert länger als gewohnt. Windows erstellt Ihr persönliches Profil, installiert Einstellungen und beginnt mit der Wiederherstellung Ihrer Dateien.
Bitte warten: Benutzen Sie Maus und Tastatur erst wieder, wenn die Hinweise „Erste Anmeldung / first Login“ und „Bitte warten“ vollständig verschwunden sind. Die beiden Ansichten können sich währenddessen abwechseln.
2. Dateisynchronisierung vollständig abwarten
Bleiben Sie zunächst per LAN verbunden. Desktop, Dokumente, Bilder, Musik und Videos werden automatisch wieder auf dem Computer verfügbar gemacht. Je nach Datenmenge kann das längere Zeit dauern; Sie müssen den Vorgang nicht selbst starten.
Trennen Sie ein Notebook erst vom LAN, wenn die Synchronisierung abgeschlossen ist. Später kann die Synchronisierung auch im Homeoffice über BUWVPN fortgesetzt werden.
Wichtig: Der Ordner Downloads gehört nicht zu den automatisch wiederhergestellten Ordnern.
3. Outlook und Microsoft 365 anmelden
Der erste Start von Outlook kann ungewöhnlich lange dauern. Starten Sie das Programm nur einmal und warten Sie auf das Anmeldefenster.
Wenn die Windows-Sicherheitsabfrage erscheint:
- Wählen Sie Weitere Optionen.
- Wählen Sie Anderes Konto verwenden.
- Geben Sie als Benutzernamen
we\IhrUnikürzelund das normale Passwort Ihrer Universitätskennung ein. - Aktivieren Sie Anmeldedaten speichern und bestätigen Sie mit OK.
Bei der anschließenden Microsoft-365-Abfrage verwenden Sie Ihre Universitäts-E-Mail-Adresse und das Cloud-Passwort aus dem Softwareportal.
4. Persönliche Einstellungen kontrollieren
- gewünschte Symbole wieder an Taskleiste und Startmenü anheften
- vor dem ersten Druck den eingestellten Standarddrucker kontrollieren
- benötigte Fachsoftware prüfen; zusätzliche Pakete können noch im Hintergrund installiert werden
- bei Bedarf Adobe Creative Cloud und Bauhaus.Cloud erneut anmelden
Nur wenn Sie ein persönliches Nutzerzertifikat verwenden
Importieren Sie nach Abschluss der Dateisynchronisierung Ihre vorher gesicherte .p12- oder .pfx-Datei:
- Doppelklicken Sie im Explorer auf die Zertifikatdatei.
- Wählen Sie als Speicherort Aktueller Benutzer.
- Geben Sie das Kennwort der Zertifikatdatei ein.
- Aktivieren Sie Privaten Schlüssel mit virtualisierungsbasierter Sicherheit schützen (nicht exportierbar) und Alle erweiterten Eigenschaften mit einbeziehen.
- Lassen Sie den Zertifikatspeicher automatisch auswählen und schließen Sie den Assistenten ab.
Aktivieren Sie anschließend im klassischen Outlook unter Datei > Optionen > Trust Center > Einstellungen für das Trust Center > E-Mail-Sicherheit die digitale Signatur für ausgehende Nachrichten. Wenn diese Menüpunkte fehlen oder Sie die ursprüngliche Zertifikatdatei nicht mehr besitzen, wenden Sie sich an ITAU. Informationen zu einem neuen Zertifikat finden Sie beim SCC.
Wenn etwas nicht funktioniert
Schreiben Sie an it-support@archit.uni-weimar.de, wenn:
- vor dem Termin ein Synchronisierungsfehler angezeigt wird
- nach mehreren Stunden kein normaler Anmeldebildschirm erscheint
- Dateien aus Desktop, Dokumente, Bilder, Musik oder Videos nach abgeschlossener Synchronisierung fehlen
- Outlook oder Microsoft 365 die Anmeldung wiederholt ablehnt
- benötigte Software oder Drucker fehlen
Nennen Sie in Ihrer Nachricht bitte Ihren Namen, den Gerätenamen, den aktuellen Bildschirm beziehungsweise die Fehlermeldung und möglichst einen Screenshot.
Grundlage: SCC-Anleitung „Neubereitstellung des Windows-Betriebssystems“, redaktionell für die Fakultät Architektur und Urbanistik aufbereitet.
BitLocker-Recovery nach Lenovo-Firmware- oder BIOS-Update
Bei einzelnen zentral verwalteten Lenovo-Notebooks kann es nach einem Firmware- oder BIOS-Update vorkommen, dass Windows beim Start den BitLocker-Recovery-Schlüssel anfordert.
Kurzfassung
Wenn Ihr Gerät beim Einschalten oder Neustarten einen blauen BitLocker-Bildschirm anzeigt und nach einem Wiederherstellungsschlüssel fragt, ist das Gerät normalerweise nicht defekt. Windows benötigt in diesem Fall den passenden Wiederherstellungsschlüssel, bevor es wieder startet.
Bitte führen Sie keine Neuinstallation durch und ändern Sie keine BIOS- oder UEFI-Einstellungen.
Warum erscheint diese Abfrage?
BitLocker schützt die Daten auf dem Gerät durch Verschlüsselung. Beim Start prüft Windows, ob sich sicherheitsrelevante Start-, Firmware- oder BIOS-Einstellungen verändert haben.
Ein Firmware- oder BIOS-Update kann solche Einstellungen technisch berühren. Windows interpretiert das in einzelnen Fällen als sicherheitsrelevante Änderung und fordert deshalb den BitLocker-Recovery-Schlüssel an.
Das ist eine Schutzfunktion. Es bedeutet nicht automatisch, dass Daten verloren sind oder das Gerät neu installiert werden muss.
Was soll ich als Nutzerin oder Nutzer tun?
Erstellen Sie bitte ein Ticket an:
it-support@archit.uni-weimar.de
Bitten Sie darin um den BitLocker-Recovery-Schlüssel und nennen Sie, wenn möglich:
- Ihren Namen
- den Gerätenamen, falls sichtbar
- das Gerätemodell, falls bekannt
- dass eine BitLocker-Recovery-Abfrage angezeigt wird
Alternativ können Sie das Gerät zu uns bringen. ITAU kann den Fall vor Ort prüfen und den BitLocker-Recovery-Schlüssel kontrolliert eingeben.
Kontakt
Bei Fragen wenden Sie sich an den IT-Support der Fakultät Architektur und Urbanistik:
it-support@archit.uni-weimar.de
ZDM-Rechner für Präsentationen wach halten / automatische Bildschirmsperre
Wenn ein zentral verwalteter Windows-Rechner (ZDM) für eine Präsentation, Ausstellung oder Beamer-Daueranzeige genutzt wird, soll der Bildschirm oft über längere Zeit aktiv bleiben.
Die zentral verwalteten Sicherheitsfunktionen, wie automatische Sperrung oder Richtlinien des ZDM, können nicht dauerhaft deaktiviert werden. Für Präsentationen kann stattdessen der Windows-Präsentationsmodus verwendet werden.
Präsentationsmodus aktivieren
Gehen Sie am ZDM-Rechner wie folgt vor:
- Drücken Sie
Windows-Taste + X - Wählen Sie
Mobilitätscenter - Klicken Sie im Bereich
PräsentationseinstellungenaufEinschalten
Der Präsentationsmodus ist speziell für Präsentationen vorgesehen. Er verhindert unter anderem, dass während der Präsentation automatisch der Bildschirmschoner startet, der Bildschirm abgedunkelt wird oder der Rechner den Bildschirm sperrt.
Wichtig
Die zentral verwalteten ZDM-Sicherheitsfunktionen können nicht deaktiviert werden. Nutzen Sie für Präsentationen den Präsentationsmodus statt Änderungen an den Energie- oder Sperreinstellungen.
Nach der Präsentation
Deaktivieren Sie den Präsentationsmodus nach Ende der Präsentation wieder, damit die normalen Energie- und Sicherheitseinstellungen greifen.
Autodesk 2027: Hinweise zur aktuellen Lizenzsituation
Stand: 03.07.2026
Der zentrale Autodesk-Lizenzserver wurde Ende Juni 2026 aktualisiert. Seit der Umstellung funktionieren derzeit nur Autodesk-Produkte der Version 2027 zuverlässig über die zentrale Netzwerklizenz.
Kurzfassung
Wenn eine ältere Autodesk-Version, zum Beispiel 2026, 2025 oder 2024, nicht mehr startet oder keine Netzwerklizenz erhält, liegt das nach aktuellem Stand nicht an einem defekten lokalen Rechner.
Die aktuelle Netzwerklizenzdatei enthält derzeit nur Lizenzrechte für Autodesk-Produkte der Version 2027. Ältere installierte Versionen können deshalb momentan nicht wie gewohnt lizenziert werden.
Bitte installieren Sie nicht eigenständig mehrere Autodesk-Versionen parallel und ändern Sie keine Lizenzserver-Einstellungen.
Was ist passiert?
Die bisherige Netzwerklizenz lief Anfang Juli 2026 aus. Deshalb musste der zentrale Autodesk-Lizenzserver aktualisiert werden.
Die technische Umstellung des Lizenzservers wurde abgeschlossen. Das derzeitige Problem liegt nach den vorliegenden Informationen nicht am Lizenzserver selbst, sondern an der von Autodesk bereitgestellten Lizenzdatei.
Diese Lizenzdatei enthält aktuell nur Rechte für Version 2027. Die bisher erwarteten Rechte für ältere Produktversionen, sogenannte Previous Versions, sind darin derzeit nicht enthalten.
Das SCC steht hierzu mit Autodesk in Kontakt.
Welche Programme sind betroffen?
Betroffen können Autodesk-Produkte sein, die über den zentralen Lizenzserver lizenziert werden, unter anderem:
- AutoCAD
- Revit
- Inventor Professional
- Civil 3D
- Navisworks
- Maya
- 3ds Max
- weitere Autodesk-Anwendungen mit Netzwerklizenz
Was bedeutet das für Nutzerinnen und Nutzer?
Wenn Sie Autodesk auf einem zentral verwalteten Rechner nutzen, ist aktuell die Version 2027 der empfohlene Weg.
Wenn eine ältere Version nicht mehr startet oder keine Lizenz erhält:
- starten Sie nach Möglichkeit die Version 2027
- melden Sie das Problem an den zuständigen IT-Support
- nennen Sie dabei bitte das betroffene Gerät, den Raum und das konkrete Autodesk-Produkt
- nennen Sie bitte auch die installierte Version, falls sichtbar
Hinweise für betreute Pool- und Laborgeräte
Für zentral verwaltete Geräte wird eine Neubereitstellung mit den verfügbaren Autodesk-2027-Versionen empfohlen, wenn dort bisher ältere Autodesk-Versionen installiert waren und Autodesk weiterhin benötigt wird.
Eine manuelle Deinstallation alter Versionen kann zeitaufwendig sein und ist nicht in jedem Fall sinnvoll. Bitte stimmen Sie größere Änderungen an Pool- oder Laborgeräten vorher mit dem zuständigen IT-Support ab.
Derzeit bekannte Einschränkung
Robot Structural Analysis Professional war nach den vorliegenden Informationen am 03.07.2026 noch ein Sonderfall, weil die aktuelle Version zu diesem Zeitpunkt noch nicht über das Autodesk-Portal bereitgestellt werden konnte.
Was ist noch offen?
Aktuell ist noch nicht abschließend geklärt:
- wann Autodesk eine korrigierte Lizenzdatei für ältere Versionen bereitstellt
- ob ältere Versionen wieder wie bisher nutzbar werden
- wann alle Sonderfälle vollständig über ZDM bereitstehen
Sobald neue belastbare Informationen vorliegen, wird diese Seite aktualisiert.
Kontakt
Für Geräte und Poolräume der Fakultät Architektur und Urbanistik wenden Sie sich bitte an:
it-support@archit.uni-weimar.de
Bitte geben Sie im Ticket möglichst an:
- Gerätename oder Raum
- verwendetes Autodesk-Produkt
- installierte Version
- genaue Fehlermeldung, falls vorhanden
Computer Lab
Location, opening hours, installed software, and usage information for the faculty computer lab.
Computerpool
Sprache: Deutsch | English version
Ort: Belvederer Allee 1a, Raum 002
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 0-24 Uhr, außer feiertags, mit freigeschalteter THOSKA-Card über das Dekanat.
Der Drucker arbeitet als FollowMe-Drucker mit THOSKA-Authentifizierung. Drucken Sie das jeweilige Dokument über den Drucker FollowMe_SW für Schwarzweißdruck oder FollowMe_CO für Farbdruck. Wenn Sie Ihre THOSKA an den Drucker halten, wird das Dokument an diesem Drucker gedruckt. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung für FollowMe-Drucker.
Die Nutzung des Beamers erfolgt nur durch autorisierte Personen mittels Passwort-Eingabe.
Hardware
16 x PC Fujitsu Esprimo P956/E94+
Core i5 6500 CPU, 3,2 GHz
Grafik NVIDIA GeForce GTX 745
16 GB RAM
1 TB SSD + 128 GB SSD
20" Monitor
1 x FollowMe Multifunktionsgerät
1 x Beamer Canon WUX6010
Auflösung WUXGA
Helligkeit 6.000 Lumen
Kontrastverhältnis 2.000:1
LCOS-Panel
1 x Überwachungskamera
2560 x 1920 px
Aufzeichnung und Speicherung: 24 h / 7 d
Nutzungsordnung
Den Nutzern des Pools ist es untersagt:
- Internetseiten aufzusuchen, die ohne Studienbezug sind
- Eingriffe am Mobiliar, an Kabeln oder an der Hardware vorzunehmen oder diese zu deplatzieren
- Speisen und Getränke im Pool zu verzehren
- Aushänge anzubringen, außer nach Rücksprache mit dem Poolverantwortlichen
Die Nutzer des Pools sind verpflichtet:
- die Pooleingangstür stets geschlossen zu halten
- Defekte oder Verluste sofort zu melden
- für die Sicherung persönlicher Daten selbst zu sorgen
- nach dem Verlassen des Pools als Letzter alle Fenster zu schließen, das Licht auszuschalten, alle Rechner herunterzufahren und einen eventuell eingeschalteten Beamer über die Fernbedienung auszuschalten
Der Pool ist videoüberwacht; Aufzeichnung 24 h / 7 d.
Computer Lab
Language: English | Deutsche Version
Location: Belvederer Allee 1a, room 002
Opening hours: Monday to Sunday, 24 hours a day, except on public holidays, with an activated THOSKA card via the Dean's Office.
Printing
The printer is available as a FollowMe printer with THOSKA authentication. Print your document using the printer FollowMe_SW for black-and-white printing or FollowMe_CO for colour printing. When you hold your THOSKA card against the printer, the document will be printed on that device. See the FollowMe printer operating instructions for details.
Use of the projector is restricted to authorised persons and requires password entry.
Hardware
16 x Fujitsu Esprimo P956/E94+ PCs
Core i5 6500 CPU, 3.2 GHz
NVIDIA GeForce GTX 745 graphics
16 GB RAM
1 TB SSD + 128 GB SSD
20" monitor
1 x FollowMe multifunction device
1 x Canon WUX6010 projector
WUXGA resolution
6,000 lumens brightness
2,000:1 contrast ratio
LCOS panel
1 x surveillance camera
2560 x 1920 px
Recording and storage: 24 h / 7 d
Usage Rules
Users of the computer lab are not permitted to:
- access websites that are unrelated to their studies
- modify or relocate furniture, cables, or hardware
- consume food or drinks in the lab
- put up notices, except after consultation with the person responsible for the lab
Users of the computer lab are required to:
- keep the lab entrance door closed at all times
- report defects or losses immediately
- take responsibility for backing up their personal data
- close all windows, switch off the lights, shut down all computers, and switch off the projector via the remote control if they are the last person to leave the lab
The lab is under video surveillance; recording takes place 24 h / 7 d.
Installierte Software
Sprache: Deutsch | English version
Hinweis zu Autodesk-Produkten (Stand: 03.07.2026)
Aufgrund der aktuellen Autodesk-Lizenzsituation können ältere Autodesk-Versionen derzeit eingeschränkt sein. Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit Autodesk-Produkte in Version 2027. Weitere Informationen finden Sie unter Autodesk 2027: Hinweise zur aktuellen Lizenzsituation.
- Adobe
- Acrobat Reader DC
- InDesign
- Lightroom
- Affinity
- Designer 2
- Photo 2
- Publisher 2
- Archicad
- Autocad 2025
- Autocad 2024
- Revit 2024
- Revit 2026
- Dynamo
- Robot Structural Analysis 2026
- Rhino 8
- Blender
- Enscape
- GIMP
- Libre Office
- Notepad++
- QGIS
- R und RStudio
- TouchDesigner
Installed Software
Language: English | Deutsche Version
Note about Autodesk products (as of 03.07.2026)
Due to the current Autodesk licensing situation, older Autodesk versions may currently be restricted. Please use Autodesk products in version 2027 where possible. Further information is available under Autodesk 2027: Notes on the current licensing situation.
- Adobe
- Acrobat Reader DC
- InDesign
- Lightroom
- Affinity
- Designer 2
- Photo 2
- Publisher 2
- Archicad
- Autocad 2025
- Autocad 2024
- Revit 2024
- Revit 2026
- Dynamo
- Robot Structural Analysis 2026
- Rhino 8
- Blender
- Enscape
- GIMP
- Libre Office
- Notepad++
- QGIS
- R and RStudio
- TouchDesigner
Grasshopper-Plugins installieren
Sprache: Deutsch | English version
Drücken Sie Win+R, um den Ausführen-Dialog zu öffnen. Geben Sie powershell ein und klicken Sie anschließend auf OK.
Kopieren Sie in das geöffnete PowerShell-Fenster den folgenden Befehl und führen Sie ihn aus:
[System.Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol = [System.Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol -bor 3072; iex ((New-Object System.Net.WebClient).DownloadString('https://docs.itau.uni-weimar.de/attachments/14'))
Danach sollten alle benötigten Plugins installiert sein.
Installing Grasshopper Plugins
Language: English | Deutsche Version
Press Win+R to open the run dialogue. Type powershell, then press OK.
With PowerShell open, copy and paste the following command and run it:
[System.Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol = [System.Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol -bor 3072; iex ((New-Object System.Net.WebClient).DownloadString('https://docs.itau.uni-weimar.de/attachments/14'))
Afterwards, all required plugins should be installed.
Selbstlernkurs: Security-Awareness von secaware.nrw
Das SCC informiert Sie hiermit darüber, dass ab sofort für Studierende und Mitarbeitende der Bauhaus-Universität Weimar und der HfM Weimar ein Online-Selbstlernangebot zum Thema Cyber- und Informationssicherheit in Deutsch und Englisch zur Verfügung steht.
Der Kurs von secaware.nrw wurde für die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen konzipiert, kann durch uns aber genutzt werden. Die Inhalte können wir nicht modifizieren, die meisten Aussagen sind aber universell anwendbar. Auf abweichende Regelungen oder spezielle Aspekte wird in den einzelnen Modulen hingewiesen.
Den Kurs in Deutsch erreichen Sie über folgenden Link:
https://moodle.uni-weimar.de/course/view.php?id=48238
Den Kurs in Englisch erreichen Sie über folgenden Link:
https://moodle.uni-weimar.de/course/view.php?id=50139
Tagungs-WLAN für Veranstaltungen
Für Veranstaltungen mit einer größeren Anzahl externer Gäste kann anstelle einzelner Gastzugänge ein Tagungs-WLAN eingerichtet werden. Dies vereinfacht den Internetzugang für die Teilnehmenden erheblich.
Voraussetzungen
Ein Tagungs-WLAN kann eingerichtet werden, wenn
-
mindestens 10 Teilnehmende erwartet werden und
-
die Teilnehmenden keinen persönlichen Login erhalten sollen
- und auch kein bestehender eduroam Zugang von einer anderen Institution vorliegt
Beantragung
Die Beantragung erfolgt über das Ticketsystem des SCC.
Folgende Angaben müssen in der Anfrage enthalten sein:
-
Veranstaltungsort (Gebäude und Raum, ggf. Name des Access Points)
-
Datum der Veranstaltung
-
Uhrzeit bzw. Zeitraum, für den das Tagungs-WLAN benötigt wird
Einrichtung
Das SCC konfiguriert die Access Points am Veranstaltungsort für den gewünschten Zeitraum manuell auf das WLAN „Tagung“.
Nach Ende der Veranstaltung wird die Konfiguration wieder zurückgesetzt.
Verfügbare Dienste
Über das WLAN „Tagung“ stehen dieselben Dienste zur Verfügung, die auch über eduroam erreichbar sind.
Hinweis
Bitte beantragen Sie das Tagungs-WLAN möglichst frühzeitig (mehrere Tage), damit die Einrichtung rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn erfolgen kann.